Wohlfühlen beginnt bei der Sicherheit
Liebe Leserinnen und Leser!
Sich sicher und geborgen fühlen gehört zu den Grundbedürfnissen jedes Menschen. Wer sich sicher und geborgen fühlt, kann sich optimal entwickeln und seine Fähigkeiten bestmöglich nutzen.
Sicherheit und Geborgenheit sind Faktoren, die wesentlich von den Familien und dem Freundeskreis vermittelt werden. Aber auch das Land, der Staat, die Gemeinde haben dazu Beiträge zu leisten. Wir in Niederösterreich nehmen dieses Grundbedürfnis sehr ernst, und zwar auf allen Ebenen – von den Kindergärten über die Schulen und die höheren Ausbildungsangebote bis hin zur Kleinkinder- und zur Nachmittagsbetreuung –, überall achten wir auf bestmöglich ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen und auf optimale Räume. Ebenso in den Kliniken – das Land hat sie übernommen, um den Patientinnen und Patienten Sicherheit und höchste Qualität bieten zu können. Wir arbeiten an der sozialen Absicherung jener Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe brauchen, investieren gerade jetzt in die Unterstützung jener Menschen, die ihre Arbeit verlieren und helfen durch unsere Konjunkturpakete den Firmen dabei, Arbeitsplätze zu sichern.
Sicherheit und Geborgenheit bedeutet aber auch, dass sich die Menschen nicht vor Kriminalität fürchten müssen. Deshalb sind wir hier ganz besonders aktiv. Deshalb unterstützt und fördert das Land jene, die ihr Haus und ihre Wohnung besser vor Einbrechern schützen wollen (wie durch die
Förderung). Und wir investieren in die Polizei: Die Nähe von Landesverwaltung und Polizeidienststellen, wie wir sie durch die Übersiedlungen der Sicherheitsdirektion und des damaligen Landesgendarmeriekommandos von Wien nach St. Pölten bereits geschaffen haben, hat sich bestens bewährt. Und das neue NÖ Landeskriminalamt in St. Pölten ist jetzt Dienstort für 200 Polizistinnen und Polizisten. Es wird dazu beitragen, die Kriminalität in den Ballungszentren und entlang der Hauptverkehrsrouten zu bekämpfen.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll