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| ![]() Auch Sie machen unsere Kliniken besserLiebe Leserinnen und Leser! In unseren NÖ Landeskliniken arbeiten 19.000 Menschen. Sie sind engagiert und haben gründliche, intensive Ausbildungen absolviert und studiert. Die allermeisten Mitarbeiter in unseren Landeskliniken kümmern sich mit größter Hingabe um die Patienten. Das belegen beispielsweise auch die Patientenbefragungen an mittlerweile 270 Stationen in allen Landeskliniken, die für Pflege und Ärzte weit über 90 % gute und sehr gute Beurteilungen belegen.Trotzdem kann es auch an den besten Landeskliniken vorkommen, dass eine Behandlung nicht in allen Schritten optimal verläuft oder es Schwierigkeiten in der Kommunikation gibt, sodass Patienten oder Angehörige unzufrieden sind und sich beschweren möchten. Ihre erste Anlaufstelle sind die Ombudsmänner und -frauen in den Landeskliniken: In jedem Klinikum stehen speziell ausgebildete Ombudsleute bereit, die Ihnen zuhören, alles genau aufnehmen, den Kontakt zu den behandelnden Ärzten und Pflegepersonen herstellen und Ihnen so direkt helfen. Ihr Ziel ist es, Ihnen zu helfen und Ihre Anliegen rasch zu behandeln. Doch das ist noch nicht alles. Jede Beschwerde wird im Landesklinikum mit den behandelnden und betroffenen Mitarbeitern besprochen und, wenn nötig, Maßnahmen getroffen. So sorgt Ihre Beschwerde in Ihrem Klinikum für Verbesserungen – zu Ihrem Nutzen und zu dem aller Patienten. Alle Beschwerden, Anregungen und Probleme werden – ohne Ihren Namen zu nennen – in einer Beschwerde-Datenbank der NÖ Landeskliniken-Holding aufgenommen. Dort werden sie regelmäßig gesichtet, ebenso in den regelmäßigen Treffen der Ombudsleute besprochen. Ist aus einer Beschwerde eine Verbesserung für mehrere oder alle Kliniken ersichtlich, wird sie entsprechend kommuniziert und die Verbesserungen eingeleitet. Gutes Beschwerdemanagement gilt als wesentliches Werkzeug zur Qualitätsverbesserung. Und Sie können dazu beitragen.
Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka Gesunde Kinder sind unsere ZukunftLiebe Leserinnen und Leser! Aktuelle Studien zeigen uns Tendenzen, die man nicht einfach übersehen und zur Tagesordnung übergehen kann: Kinder werden dicker und bequemer, bewegen sich immer weniger und bekommen so schon im Jugendalter ernsthafte Gesundheitsprobleme. Viele sitzen lieber vor dem Bildschirm, als draußen Ball zu spielen oder Fahrrad zu fahren.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll |
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