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| ![]() Wir brauchen die Freiwilligen!Liebe Leserinnen und Leser! An dieser Stelle lesen Sie es immer wieder: Unsere Freiwilligen sind ein unverzichtbarer Faktor in unserer Gemeinschaft. Heuer, im Jahr der Freiwilligen, wollen wir ihnen ein besonderes Danke sagen – indem wir deutlich aufzeigen, was sie für uns leisten, für unsere Sicherheit und unsere Rettung in Notfällen, Tag für Tag und an jedem Tag des Wie ginge das besser als beim Tag der offenen Tür in unseren Landeskliniken, der heuer zum Tag der Freiwilligen wird – und damit zum Informationstag für jede Bürgerin und jeden Bürger: In Ihrem Landesklinikum können Sie sich von den Fähigkeiten und Möglichkeiten der Rettungskräfte überzeugen. Feuerwehren zeigen ihre Wägen und Ausstattung und lassen Sie einen Blick hinter die roten Fassaden der Einsatzautos werfen. Bei diversen Präsentationen sehen Sie, mit welchen Methoden die Freiwilligen arbeiten, wenn es brennt oder wenn ein Unfall passiert ist. Rotes Kreuz, Samariterbund, Johanniter – ohne die Freiwilligen dort hätten wir niemals die verlässliche und vorbildlich rasche Versorgung bei Unfällen und Notfällen und die zahllosen Transporte von Kranken, die nicht selbst ins Krankenhaus kommen können. Auch sie werden beim Tag der Freiwilligen in den Kliniken etwas von ihrem Wissen weitergeben. Ein großes Danke gilt aber auch den zahllosen anderen Spezialisten, von der Wasserrettung bis zur Höhlenrettung, von der Bergrettung bis zu den diversen Rettungshunde-Organisationen. Sie alle sorgen Tag und Nacht in ihrer Freizeit für uns, helfen unermüdlich, halten sich dafür fit und auf dem neuesten Stand des Wissens. Nutzen wir die Chance zu einem großen Danke – am 26. März in Ihrem Landesklinikum.
Ihr Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka Gesundheitswissen, made in NÖLiebe Leserinnen und Leser! Wir brauchen eine Medizin-Uni in Niederösterreich. Warum? Unsere Bevölkerung lebt immer länger – eine höchst erfreuliche Nachricht: Heute haben wir 365.000 Senioren in Niederösterreich, in vierzig Jahren werden es 640.000 Senioren sein. Das ist schön, aber auch eine Herausforderung. Denn diese Menschen haben ein Recht darauf, optimal versorgt zu sein – pflegerisch wie medizinisch. Neue Krankheitsbilder wie die Demenz werden uns künftig vor wachsende Herausforderungen stellen. Viel muss noch erforscht werden, und wir brauchen das neueste Wissen über Behandlungsmöglichkeiten und die optimale Pflege dieser Kranken – ob zu Hause oder in Pflegeheimen und Kliniken. Deshalb brauchen wir eine neue zusätzliche attraktive Wissenschafts- und Ausbildungsschiene in NÖ, eine „Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften“. Die Pläne dafür werden immer konkreter, in eineinhalb Jahren soll die Akkreditierung starten. Wir haben die besten Köpfe versammelt, damit unser Konzept den vielen neuen Anforderungen genügen kann und viele junge Menschen begeistert. Der Schwerpunkt dieser neuen NÖ Universität, die in Krems beheimatet sein wird, sind die Bereiche Humanmedizin, Medizintechnik und Gesundheitsökonomie. Die Landeskliniken St. Pölten, Krems und Tulln sollen eng mit dieser neuen Medizin-Universität zusammenarbeiten, die Studenten dadurch hervorragende praktische Ausbildungschancen haben. Diese Medizin-Uni gibt unseren jungen Menschen in NÖ die Chance, in unserem Land Medizin zu studieren und auch hier zu arbeiten. Ein wichtiger Schritt für unsere Zukunft.
Ihr Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll |
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