TRENNUNG

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Miteinander trotz Krise

Wenn sich Eltern trennen, zer- bricht oft die Welt der Kinder.

Sie wissen nicht, was geschehen ist. Was hilft ihnen, diese turbu- lente Zeit gut zu überstehen?

Oft genügt ein verletzendes Wort. Ein Blick, so vernichtend, dass selbst die kleinsten Kinder es spüren. Und die gegenseitige Wut, die im Raum liegt. All das reicht, um eine Welt zerbrechen zu lassen. Die geborgene und schützende Welt der Familie – sie liegt bei einer Tren- nung oft in Scherben. Und die, die keine Schuld trifft, die im Verborgenen leiden, sind die Kinder.


Trennungen und Scheidungen sind längst im alltäglichen Leben angekommen. Die anfängliche Liebe wandelt sich in unüberwindbare Pro- bleme, die immer wieder zu dem Entschluss führen, sein Leben künftig getrennt voneinander zu verbringen. Doch wenn man nicht nur ein Liebespaar war, sondern auch gemeinsam eine Familie gegründet hat, wird die Sache meist komplizierter. Denn eines sollte ohne jeden Zweifel klar sein: dass ein Kind ein Recht auf eine Mama und einen Papa in seinem Leben hat. Dass das in der Realität manchmal ganz an- ders aussieht, weiß Albin Fritz Jansen*, pensionierter Pädagoge, nur zu gut. Es war Ostern 2003, als sich sein Leben komplett auf den Kopf stellte: Seine damalige Lebensgefährtin verließ ihn über Nacht und nahm den dreieinhalbjährigen Sohn Max* mit. Zuvor habe sie dem Most- viertler zwar angekündigt, dass sie gehen werde, doch zu diesem Zeitpunkt sei noch ganz vernünftig darüber gesprochen worden, sich die Erziehung zu teilen. Tags darauf kam es ganz anders: „Es wäre nicht schlimm gewesen, wenn sie gegangen wäre. Aber sie hat Max mitge- nommen. Das war der schlimmste Tag meines Lebens.“


Gemeinsame Zeit unmöglich

Der mittlerweile 66-Jährige kümmerte sich die wenigen Jahre seit der Geburt des gemeinsamen Kindes liebevoll um seinen Sohn und nahm sich auch wegen seines fortgeschrittenen Alters mehr Zeit für sein jüngstes Kind. Nach dem Auszug hinderte die Mutter des Kindes Albin aber immer wieder daran, Max zu Gesicht zu bekommen. „Ich habe immer wieder angerufen und kam oft wochenlang nicht durch. Wenn ich es doch schaffte, mit Max zu telefonieren, hörte die Mutter mit und beendete plötzlich das Telefonat.“ Seinen Sohn zu sehen, ge- staltete sich als fast unmöglich. Doch der dreifache Vater gab nicht auf und kämpfte immer weiter: Er schaltete das Jugendamt ein und ver- einbarte gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft einige Termine, um seinen Sohn sehen zu können. Doch auch diese spärlichen Mög- lichkeiten, einander zu sehen, wurden oft Stunden zuvor zerschlagen, indem Max’ Mutter die Besuche plötzlich absagte.


Zu dieser Zeit, erinnert sich Albin, hatte er als nicht verheirateter Vater in Österreich fast keine Chance, auf sein Recht als Vater zu pochen – bevor es das neue Familienrecht gab, sei damals alles der Mutter zugeflossen.


Über Veränderungen sprechen

Das Recht des Kindes, beide Eltern gleichermaßen zu sehen, ist heutzutage aber unabdingbar: „Eltern sollen auch in einer Konfliktsituation die Rechte und Bedürfnisse der Kinder beachten. Sie trennen sich – aber nicht vom Kind“, sagt Mag. Gabriela Peterschofsky-Orange von der Kinder- und Jugendanwaltschaft in Niederösterreich. Wenn Kinder dabei zusehen müssen, wie ihre Welt zerbricht, sei es vor allem wichtig, ihnen zu vermitteln, dass sie keine Schuld daran tragen, betont die Kinderanwältin. Im Fokus stehen sollten dabei die ruhigeren Kinder, denn sie tragen im Gegensatz zu lebhafteren Kindern ihre Gefühlswelt oft nicht nach außen und erwecken den Anschein, dass alles in Ordnung sei. Besonders schlimm und verstörend für die Kinder wird es, wenn ein Elternteil den anderen schlecht macht oder das Kind belogen wird. Wenn eine Trennung unausweichlich ist, ist es wichtig, darüber zu reden, was sich verändert hat und auch noch verändern wird.


Albins Sohn Max war bei der Trennung drei Jahre alt – er habe es ja noch gar nicht „kapiert“, sagt Albin, als sein Vater plötzlich kein Teil sei- nes Lebens mehr war. Der kleine Bub wurde seinem Vater nicht nur vorenthalten, die Mutter erzählte ihm auch, dass Albin derjenige sei, der ihn nicht sehen wolle. „Wenn du den Kontakt suchst und es wird immer wieder verwehrt, dann wirst du ein Fremder. Und wenn du dann noch angeschwärzt wirst, dann bist du ein böser Fremder“, erinnert er sich nachdenklich.


Schmerz des Vaters

Zur großen Trauer, seinen Sohn nicht sehen zu können, gesellte sich Wut, denn ein potentieller, neuer Lebensgefährte von Max’ Mutter hatte Zugang zu dem Kind, er hingegen sei immer die fremde Person gewesen. In seiner Verzweiflung und um all die Geschehnisse besser ein- ordnen zu können, begann Albin, Fotos und Erinnerungen an seinen Sohn zu sammeln und seine Gedanken aufzuschreiben – alles zusam- mengefasst in einem dicken Ordner. Die Gedanken auf den zahlreichen Blättern richten sich vor allem an seinen Sohn, um ihm später die ganze Geschichte aus seiner Sicht erzählen zu können. Er habe es damals ordnen müssen, erzählt der Mostviertler, und immer wenn er wieder etwas hineingeschrieben hatte, tat es weh. Ein Foto von Albin und Max findet sich auch in den Unterlagen, die Albin mit steinerner Miene zeigt. Denn einen Versuch, sein Kind regelmäßig zu sehen, wagte Albin damals noch und zog vor Gericht. Doch was er dort erlebte, ließ ihn endgültig aufgeben: Der Anwalt seiner ehemaligen Partnerin verbreitete haltlose Vorwürfe und Lügen über ihn, die Conclusio der zermürbenden Verhandlung lautete: Albin dürfe Max unter Aufsicht sehen. „Diese Tricksereien und Lügereien – damit hatte ich nichts zu tun. Da fragt man sich, was Menschlichkeit ist.“ Albin schaffte es mit letzter Kraft, nicht zu unterschreiben – und ließ das Thema Max damit endgültig los.


Kinder suchen ihre Wurzeln

„Irgendwann habe ich mir gesagt: Ich habe das Recht auf ein eigenes Leben. In meiner Verzweiflung habe ich völlig losgelassen.“ Durch diese Zeit getragen haben ihn nicht nur seine neue Frau, sondern auch Bekannte, die immer wieder meinten: Du wirst sehen, es wird schon gut gehen, irgendwann interessiert er sich für seine Wurzeln.“


Dass genau das der Fall ist, beobachtet Peterschofsky-Orange immer wieder: „Wenn Kinder in die Pubertät kommen, suchen sie den ande- ren Elternteil.“ Die erfahrene Expertin weiß, wovon sie spricht: Seit 25 Jahren steht die Kinder-und Jugendanwaltschaft im Dienste der Kin- der; Trennung und Scheidung ist ein großes Thema, mit dem sich Peterschofsky-Orange und ihr Team befassen. Albins Geschichte ist eine ganz spezielle – wenn aber beide Eltern um das Kind streiten und geradezu zerren, ist es oft sogar besser, wenn das Kind vorerst bei ei- nem Elternteil bleibt, bis sich die Lage beruhigt hat. „Es ist wichtig, dass das Kind nicht zerrissen wird. Kinder sind unglaublich loyal und versuchen immer, die Eltern zu schützen. Sie dürfen aber auch keinen Fall instrumentalisiert werden – das ist oft eines der Hauptprobleme.“


Die Konflikte in den Familien werden dabei immer heftiger und die Vernachlässigung größer – wenn die Kinder- und Jugendanwaltschaft das Gefühl hat, das Kind braucht in dieser schwierigen Situation Hilfe, dann verweist sie die Eltern oft an den Verein Rainbows. Die öster- reichweite Organisation hilft Kinder in stürmischen Zeiten, sei es nach der Trennung der Eltern oder nach dem Tod einer nahe stehenden Person. Das behutsame Herantasten an die Geschehnisse und die spielerische Aufarbeitung ist wichtig, denn die Kinder erleben während einer Trennung ein wahres Gefühlskarussell, sagt Mag. Dagmar Bojdunyk-Rack, Geschäftsführerin von Rainbows Österreich: „Kinder ha- ben eine andere Sichtweise auf die Trennung als die Eltern. Sehr häufig sind sie verunsichert, weil sie nicht wissen, was jetzt passiert. Die Eltern wollen ihnen so viel wie möglich ersparen. Die Kinder spüren aber die Veränderungen und haben das Gefühl, ihrem Gespür nicht trauen zu können, da sie nichts erfahren.“


Kinder haben Schuldgefühle

Gleichzeitig fühlen sich die Kinder schuldig, selbst an der Trennung Schuld zu sein und sind abwechselnd wütend, traurig und hilflos. Wenn sich die räumliche Situation ändert und das Kind dann die Eltern abwechselnd zu Gesicht bekommt, erlebt es sich oft zwischen Mama und Papa stehend. Kinder sehen sich als Teil der Eltern – wenn aber das Zusammensein mit der Mama bedeutet, auf den Papa zu verzichten und umgekehrt, dann kommt es zu Loyalitätskonflikten des Kindes.


Außerdem fühlen sich vor allem jüngere Kinder oft persönlich verlassen, wenn ein Elternteil geht. Sie fürchten, dass die Liebe der Eltern zu ihnen irgendwann aufhört oder suchen die Schuld bei sich – und beginnen, immer angepasster zu sein und ihre wahren Gefühle zu verste- cken. Ein Teufelskreis, dem vor allem eines entgegenwirkt: „Die Kinder brauchen sofortige und korrekte Information darüber, was passiert ist, was sich für sie ändern wird und wie ihre Zukunft aussehen wird“, rät die Rainbows-Chefin.


Gemeinsam mit den Eltern oder der Kindergruppe soll den Kindern eines bewusst werden: dass das eigene Handeln und Wirken Grenzen hat. Und dass es keine Schuld trägt. Das Kind kann im Laufe der Entwicklung mit Situationen und Entscheidungen vertraut gemacht wer- den, die nicht in seinem Einflussbereich liegen – dazu gehört auch die Trennung der Eltern. Wenn das erkannt wurde, fällt eine große Last von den Schultern des Kindes und es sucht die Schuld nicht mehr bei sich.


Einander neu begegnen

Und nicht weniger erleichternd ist es, wenn das Kind seine Gefühle ausdrücken kann – die Eltern sollen dem Kind nicht nur das zugeste- hen und diese oft sehr heftigen Gefühle auch aushalten. Und sie sollen ihm auch klarmachen, dass es Fragen stellen darf, raten die Exper- tinnen: Eltern sollen dem Kind erlauben, Fragen zu stellen und ebenso, gemeinsam festzustellen, dass es sich gerade in einer schwierigen Situation befindet. Eine Herausforderung für die Eltern, die nicht nur ihre eigenen Probleme bewältigen müssen, sondern vor allem auch bei ihren Kindern Fingerspitzengefühl beweisen müssen.


Albin erlebte eine lange Phase, in der er seinen Sohn nicht sehen konnte – bis an einem Tag vor zwei Jahren, an dem es zu einer Art Neu- anfang kam: Der ehemalige Pädagoge besuchte den Tag der offenen Tür der Schule, die Max besuchte, in der Hoffnung, seinen Sohn end- lich wiedersehen zu können. Der damals 14-Jährige lag aber krank im Bett. Albin rief daraufhin zu Hause an und Max nahm ab. Die beiden konnten zum ersten Mal ungestört telefonieren und nach langer Zeit wieder miteinander reden. Kurz darauf schaffte es Albin, einen ganzen Tag mit seinem Sohn zu verbringen und zeigte ihm seine Mappe. „Ich wollte ihm zeigen, dass es da etwas gibt – und da hat es bei ihm klick gemacht. Er hat gemerkt, dass da etwas nicht stimmen kann.“ Seit jenem Tag haben die beiden Kontakt – meist via Handy oder E- Mail. „Ich denke, dass dieses Pflänzchen an Verbindung gut lebensfähig ist“, sagt Albin heute dankbar. Max ist mittlerweile 18 Jahre alt, Va- ter und Sohn sehen sich nach wie vor nur einige Male im Jahr. Aber sie stehen in Kontakt.


Albin freut sich sehr, seinem Sohn nun endlich näherzukommen; mitgenommen hat er selbst viel aus dieser schwierigen Zeit – und das soll eine Trennung im Idealfall auch sein: eine Chance, sein Leben neu zu gestalten. „Der Zusammenbruch der Familie ist ein schwerer Verlust für die Kinder. Trotzdem ist es besser sich zu trennen, wenn es keine gemeinsame Lebensperspektive mehr gibt“, sagt Bojdunyk-Rack und ergänzt: „Kinder spüren, wenn sich die Atmosphäre in der Familie verändert und die Eltern nicht glücklich sind. Und das schadet auf Dauer mehr als eine Trennung.“


Ein guter Kontakt zu dem Elternteil, der das gemeinsame Nest verlässt, ist einer der wichtigsten Schutzfaktoren für die Kinder. Ein gemein- sames Miteinander auch nach dem Vergehen der Liebe und die Erlaubnis, Mama und Papa gleichermaßen lieben zu dürfen – sie sorgen dafür, dass ein Kind auch trotz Trennung der Eltern sorglos heranwachsen kann.


Prägend

Was in der Kindheit passiert, prägt das ganze Leben: „Jeder bekommt seine Kindheit über den Kopf gestülpt wie einen Eimer. Später erst zeigt sich, was darin war. Aber ein ganzes Leben lang rinnt das an uns herunter“, zitiert Gabriela Peterschofsky-Orange den Tiefenpsycho- logen Erwin Ringel, um die große Bedeutung der Kindheit für das spätere Leben hervorzuheben.


Albin Fritz Jansen ist heute zufrieden damit, wie es ist – doch die Jahre ohne seinen Sohn hinterlassen Wehmut in ihm, denn: „Es macht mich immer wieder traurig, dass es uns nicht vergönnt war, unser Leben miteinander zu verbringen.“ DANIELA RITTMANNSBERGER

„Die Eltern sollen auch in einer Konfliktsituation die Rechte und Bedürfnisse der Kinder beachten. Sie trennen sich – aber nicht vom Kind.“ Mag. Gabriela Peterschofsky-Orange, Kinder- und Jugendanwältin für Niederösterreich

Kinder- und

Jugendanwaltschaft

des Landes NÖ


Tel.: 02742/90811

post.kija@noel.gv.at

www.kija-noe.at

Auf der Homepage gibt es auch die Möglichkeit, anonyme Anfragen zu stellen und ebenso anonym abzurufen.


St. Pölten:

Tor zum Landhaus, Stiege A, 3. OG., Wiener- straße 54, Tel.: 02742/90811


Krems:

Bezirkshauptmannschaft

Drinkweldergasse 15,

4. Stock, Zimmer A.4.24 und A.4.26

Tel.: 02732/9025-10201 (Beratungen dienstags und nach Vereinbarung)


Baden:

Bezirkshauptmannschaft

Schwartzstraße 50, 3. Stock, Zimmer 327

Tel.: 02252/9025-11407 (Beratungen jeden zweiten Dienstag und nach Vereinbarung)

Einladung


Festveranstaltung anlässlich 25 Jahre NÖ kija und Verleihung des NÖ Kinderrechtepreises „Greift nach den Sternen – ihr seid es wert!“

22. November 2017, 09:00–13:00 Uhr

Audimax der Donau-

Universität Krems

Anmeldung (bis 10.11.17): Tel.: 02742/90811, post.kija@noel.gv.at

Rainbows

Niederösterreich


Tel.: 01/9073733,

www.rainbows.at


Wald- und Mostviertel

Tel.: 01/9073733, 0650/6730827,

noe-west@rainbows.at


Wein- und Industrie-

viertel

Tel.: 01/9073733, 0650/3244738,

noe-ost@rainbows.at

KINDERRECHTE SIND MENSCHENRECHTE


Kinder haben eine eigene Meinung, Kinder brauchen Essen, ein Zuhause und Zuneigung, Kinder müssen beschützt werden, Kinder dürfen neugierig sein und spielen, und das gilt für alle Kinder gleichermaßen.

Am 20. November 1989 wurde die „Konvention über die Rechte des Kindes” von der Generalversammlung der Vereinten Natio- nen angenommen und bis heute von mehr als 190 Staaten weltweit unterzeichnet und ratifiziert. Dadurch haben sich diese Staaten verpflichtet, die Kinderrechtskonvention in ihrer nationalen Gesetzgebung umzusetzen und ihre Einhaltung sicherzu- stellen.


UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK): Die UN-KRK besteht aus 54 Artikeln, darin werden allen Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren grundlegende politische, soziale, ökonomische, kulturelle und bürgerliche Rechte zugesichert, beispielsweise das Recht auf Gesundheit, das Recht auf Bildung, das Recht auf Schutz vor Gewalt oder das Recht auf Kontakt zu beiden El- tern. Die UN-KRK beachtet drei Grundsätze: Partizipation, Schutz und Prävention.

Die Kinderrechtskonvention basiert auf vier Grundprinzipien:

Diskriminierungsverbot: Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden.

Kindeswohl: Bei Entscheidungen, die Kinder betreffen, hat das Kindeswohl Vorrang.

Entwicklung: Alle Kinder haben ein Recht auf Leben, Existenzsicherung und bestmögliche Entfaltungsmöglichkeiten.

Beteiligung: Kindern muss das Recht zugesichert werden, bei Entscheidungen, die sie selbst betreffen, ihre Meinung frei zu äußern.


Am 5. September 1992 ist die UN-KRK in Österreich formal in Kraft getreten.

Am 20. Jänner 2011 hat der österreichische Nationalrat beschlossen, einen Teil der Kinderrechte in abgeschwächter Form in die Bundesverfassung aufzunehmen, im BVG über die Rechte von Kindern (BGBl.I Nr. 4/2011). Damit haben beispielsweise das Recht auf Gleichbehandlung behinderter Kinder oder das Recht auf gewaltfreie Erziehung Verfassungsrang erlangt – ein erstes Signal.

QUELLE: WWW.KIJA-NOE.AT

erschienen in GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH 09/2017