Wissen aus erster Hand

TREFFPUNKT GESUNDHEIT

Vorträge in den NÖ Kliniken: Über 100 erfahrene Medizinerinnen und Mediziner des Landes in- formieren kostenlos bei der beliebten Vortragsreihe »Treffpunkt Gesundheit« der Initiative »Tut gut!«.

Medizinerinnen und Mediziner der NÖ Kliniken halten seit vielen Jahren Vorträge für Gesundheitsinteressierte. Herz, Diabetes, Wirbelsäule, Krebs, Antibiotika – diese und viele andere aktuelle Gesundheitsthemen diskutieren Experten vom Fach mit Ihnen – praxisnah und in verständlicher Sprache. Im Zentrum stehen Vorbeugen, Früherkennen, Diagnose und Therapie von Erkrankun- gen.


Ort: das jeweilige NÖ Klinikum (siehe Termine), Beginn je 18:30 Uhr, kostenlos, keine Voranmeldung. Einfach kommen, zuhören und fragen! Alle Informationen unter www.noetutgut.at

Meine Nase ist ständig zu

Mit unserer Nase riechen und atmen wir. Was passiert aber, wenn sie diese Aufgabe nicht mehr erfüllen kann? Was können die Ur- sachen sein und was kann uns helfen, den Soll-Zustand wieder- herzustellen? Ein kurzer Ausflug zu den anatomischen Gegeben- heiten soll das Verständnis rund um das Organ in unserer Ge- sichtsmitte verbessern.

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Adipositas im Kindesalter

Übergewicht bei Kindern ist auch in Öster- reich ein zunehmendes Problem. Folgeer- krankungen wie Diabetes mellitus, metaboli- sches Syndrom, aber auch Gelenkprobleme treten bei immer jüngeren Patientinnen und Patienten auf. Nicht nur die genetische Ver- anlagung, sondern auch die Lebensumstän- de spielen eine große Rolle bei der Entwick- lung von Übergewicht. Der Vortrag infor- miert über Ursachen, Folgen und Präventi- onsmöglichkeiten.

Sehen und Zucker

Neben der altersabhängigen Makuladegeneration und dem Grünen Star zählen diabetische Verän- derungen an den Gefäßen des Auges zu den häufigsten Erblindungsursachen in Mitteleuropa. Was kann ich tun, um das Risiko, an Diabetes zu erkranken, zu senken? Wie verhalte ich mich, um bei bereits eingetretener Erkrankung den Scha- den für meine Augen so klein wie möglich zu hal- ten?

Blasenschwäche – eine

verschwiegene Behinderung

Unfreiwilliger Harnverlust ist ein Tabuthema. Verschie- dene Erkrankungen oder Medikamente können unkon- trollierten Harnabgang verstärken. Doch Inkontinenz ist therapierbar und muss nicht hingenommen werden. Eine entsprechende urologische/gynäkologische Abklä- rung ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Thera- pie.

Wenn das Herz die Kraft verliert

Herzschwäche ist eine immer häufigere Erkrankung und tritt mit zunehmendem Alter auf. Leitsymptom ist die Atemnot, die zunächst nur bei starker körperlicher Anstrengung spür- bar ist, später auch in Ruhe, beim Liegen und in der Nacht. Je früher eine Diagnose gestellt wird, desto besser ist die Behandlung der Symptome möglich und umso langsamer schreitet die Erkrankung fort.

erschienen in GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH 10/2017