Lebensqualität trotz Krise
Liebe Leserinnen und Leser!
„Pessimisten sehen in jeder Aufgabe ein Problem, Optimisten in jedem Problem eine Aufgabe.“ Diese Weisheit kann uns gerade jetzt Mut machen, wo der Weg durch die Herausforderungen in der Finanz- und Wirtschaftswelt steiler wird. Katzenjammer, Angst und Mutlosigkeit sind dabei ganz bestimmt schlechte Ratgeber.
Was wir brauchen, ist ein Zusammenrücken der Familie NÖ. Damit haben wir schon in der Vergangenheit viele Prüfungen bestanden, wie etwa die EU-Erweiterung oder Hochwasser-Katastrophen. Dieses Zusammenstehen brauchen wir jetzt, damit wir schneller als andere durch diese schwierigeren Zeiten kommen.
Dass wir auf dem richtigen Weg sind, bestätigen unsere Landsleute: Laut einer Umfrage der Landesakademie sagen 84 Prozent, dass sich Niederösterreich in die richtige Richtung entwickelt. Das Leben in Niederösterreich schätzen 92 Prozent und sagen, NÖ steht für „Lebensqualität“. Ebenfalls 92 Prozent beurteilen Niederösterreich als kinderfreundliches Land. Das zeigt, wie richtig unser Plan ist, weiterhin auf Vorsorge und den Ausbau unseres Gesundheitssystems zu setzen. Denn wenn wir uns in diesen Bereichen engagieren, wächst die Lebensqualität.
Wir wollen auch weiterhin mit vereinten Kräften Hand anlegen, um wirtschaftlich möglichst rasch wieder jene Stärke zu gewinnen, die wir auf unserem Weg zur sozialen Modellregion in Europa brauchen. Der Vorsprung, den wir uns in der Vergangenheit erarbeitet haben, hilft uns dabei. Wir wollen jenen die Hand reichen, die unter den aktuellen Herausforderungen ganz besonders unter Druck kommen. Und wir wollen all jene an der Hand nehmen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen und unsere besondere Hilfe brauchen. Damit begegnen wir nicht nur den Herausforderungen unserer Zeit, sondern kommen auch unserem Ziel der sozialen Modellregion näher.
Ihr Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll