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		<title>GESUND + LEBEN RSS</title>
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		<description>Die neuesten Nachrichten von GESUND + LEBEN</description>
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			<title>GESUND + LEBEN RSS</title>
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			<description>Die neuesten Nachrichten von GESUND + LEBEN</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 16:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Pionierarbeit in NÖ</title>
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			<description>Liebe Leserinnen und Leser!
Wissen Sie, woran man einen Schlaganfall erkennt? Wir alle sollten es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Liebe Leserinnen und Leser!</b>
Wissen Sie, woran man einen Schlaganfall erkennt? Wir alle sollten es wissen, denn wenn wir einen Schlaganfall richtig erkennen und sofort reagieren, rettet das dem Betroffenen das Leben oder zumindest zahlreiche Gehirnzellen, und er kann sein Leben nach Behandlung und Rehabilitation mit geringeren Einschränkungen weiterleben, als wenn man zu lange zögert. Für die Akutversorgung gibt es in unseren Landeskliniken sechs Stroke Units, spezialisierte Behandlungszentren, wo Betroffene nach dem neuesten Stand der Forschung versorgt werden. Bei Verdacht auf Schlaganfall bringen die Rettungsorganisationen Betroffene sofort in eines dieser über das ganze Land verteilte Zentren.Gerade in der Forschung und Weiterentwicklung der Behandlungen sind unsere Spezialisten in Niederösterreich übrigens ziemlich gut, und einer, der Leiter der Neurologie am Landesklinikum Tulln, hat die Schlaganfall-Versorgung in Niederösterreich überhaupt erst aufgebaut und ist damit ein besonderer Pionier: Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin.Nachschauen, wie es den Menschen um uns herum geht, und helfen, wo sie es brauchen – das ist eines der wichtigsten Geheimnisse für die hohe Lebensqualität und Zufriedenheit in unserem Land. Brainin hat das im Bereich Schlaganfall getan. Zahlreiche andere Experten taten und tun es in anderen Bereichen, leisten unverzichtbare Pionierarbeit. Hinschauen und zupacken – das tun bei uns aber auch Tag für Tag viele Tausende in den Vereinen und Organisationen: Freiwillige, die sich für die Mitmenschen und die Gemeinschaft einsetzen. In den Rettungsorganisationen und bei der Freiwilligen Feuerwehr ebenso wie im Sozialleben oder im Bereich der Kultur. Das macht unser Land reich und lebendig, und es ist wichtig, dass jeder von uns beiträgt, was er kann.
<b>Ihr Dr. Erwin Pröll</b>]]></content:encoded>
			<category>EDITORIAL</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Naturnahes Gärtnern</title>
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			<description>Liebe Leserinnen und Leser!
Zwölf Jahre ist es bereits her, dass das Pflänzchen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Liebe Leserinnen und Leser!</b>
Zwölf Jahre ist es bereits her, dass das Pflänzchen der Naturgarten-Idee in Niederösterreich zu keimen begann. Klein und zart – aber auch überzeugend und von Zuversicht gestärkt: 1999 wurde die Aktion „Natur im Garten“ des Landes NÖ ins Leben gerufen. Damals zeigten Studien, dass viele Gärten wenig an Lebensqualität und Vielfalt zu bieten hatten und dass die „chemische Keule“ gern und ausgiebig genutzt wurde.Die Grundidee von „Natur im Garten“ ist unverändert aktuell: Gärtnern mit der Natur, ohne chemisch-synthetische Dünger, Pestizide und Torf, dafür mit standortgerechter Bepflanzung, Sortenvielfalt und einem Bewusstsein für die Kreisläufe der Natur. Wer die ökologischen Zusammenhänge im Garten erkennen und schätzen lernt, der entwickelt auch Verantwortung für die Umwelt im Großen – davon bin ich überzeugt.Heute ist aus dem kleinen Pflänzchen ein großer, fest verwurzelter Baum geworden: „Natur im Garten“ steht den Niederösterreichern mit Rat und Tat zu allen Fragen des naturnahen Gärtnerns zur Seite. Dass die Angebote gerne angenommen werden, zeigen über 44.000 Anfragen jährlich am Gartentelefon, über 120.000 Abonnenten unseres Ratgebermagazins und beinahe 60 „Natur im Garten“-Fachbücher. 162 Partner-betriebe und 140 Schaugärten zeigen praktische Beispiele für angewandtes naturnahes Gärtnern.Was mich besonders freut: Über 10.000 Gärten wurden mit der NÖ Gartenplakette für die Einhaltung der Kriterien der Aktion ausgezeichnet und zeugen davon, dass sich unser Bundesland in den vergangenen zehn Jahren als DAS ökologische Gartenland in Mitteleuropa etabliert hat. Und das zu Recht, denn naturnahe Gärten motivieren zu einem sensiblen und nachhaltigen Umgang mit der Natur über den Gartenzaun hinaus. Auf in den Garten – damit es ein gutes und ergiebiges Jahr wird.
<b>Ihr Mag. Wolfgang Sobotka</b>]]></content:encoded>
			<category>EDITORIAL</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beachvolleyball-Fest: 23.–27. Mai in Baden</title>
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			<description>Gute Nachrichten für Beachvolleyball-Fans: Beim „CEV Baden Masters &amp; Satellite“ von 23. bis 27. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So werden neben den heimischen Schweiger-Sisters die Baden-Siegerinnen von 2010, Sara Montagnolli und Babsi Hansel, ebenso spielen wie das neu formierte Herren-Duo Clemens Doppler und Alex Horst und das Duo Xandi Huber und Robin Seidl, das im Vorjahr wie die Schweiger-Schwestern im Finale stand.<br />Gratis-Tickets samt Tages-Eintritt ins Strandbad Baden für einen der vier Tage gibt’s beim Autohaus Bierbaum Baden und als Spark7 Member in allen Erste Bank Filialen und Sparkassen.
<b>Informationen:</b> <link http://www.beachvolleyball-baden.at>www.beachvolleyball-baden.at</link>]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür bei den ProMami-Hebammen</title>
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			<description>Rund 14.000 Babys erblickten 2011 in NÖ das Licht der Welt. Neben einer umfassenden Versorgung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[An elf Standorten in ganz Niederösterreich bieten ProMami-Hebammen ein umfassendes Angebot unter den Aspekten der Unterstützung, Stärkung und Geborgenheit – vom Geburtsvorbereitungskurs über die Begleitung bei der Geburt und die Nachbetreuung im Wochenbett bis hin zur Betreuung des Neugeborenen. <br />Am 5. Mai laden zehn der elf Standorte zum Tag der offenen Tür, die jeweiligen Öffnungszeiten erfahren sie im Internet oder beim Verein ProMami NÖ, Präsidentin Beatrix Cmolik (Tel.: 0664/23839317): Amstetten, Groß Siegharts, Hollabrunn, Krems, Mistelbach, Wienerwald, <br />Pulkau, St. Pölten, St. Valentin, Waidhofen/Ybbs
<b>Informationen:</b> <link http://www.promami.at>www.promami.at</link>]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für künftige Medizin-Studenten</title>
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			<description>Das Land Niederösterreich unterstützt über die NÖ Landeskliniken-Holding Maturanten dabei, sich auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h2>Vorbereitungskurse:</h2>
<b>Sonntag, 17. bis Freitag, 22. Juni 2012</b> im Landesklinikum Wiener Neustadt <br /><b>Montag, 25. bis Samstag 30. Juni 2012</b> im Landesklinikum Krems <br />Eine aufrechte Hauptwohnsitz-Meldung in Niederösterreich ist notwendig, um die Förderung zu erhalten.
<b>Informationen:</b> <link http://www.noe-studiert-medizin.at>www.noe-studiert-medizin.at</link>]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Darmkrebsvorsorge für die Generation 50+</title>
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			<description>Eine der sinn- und wirkungsvollsten Vorsorgemaßnahmen ist die gegen Darmkrebs: Mit der mittlerweile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Untersuchung, die lebensrettend sein kann: Bei frühzeitiger Erkennung ist diese Krebserkrankung zum Großteil heilbar. Die Darmspiegelung kann im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung ab dem 50. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Ab diesem Alter steigt das&nbsp; Erkrankungsrisiko stark an. Dickdarmkrebs ist neben Prostata- und Brustkrebs das häufigste Tumorleiden. Deshalb lädt die NÖGKK heuer wieder 142.000 Menschen ab 50 Jahren in NÖ zur Vorsorgeuntersuchung ein, ganz nach dem Motto „Länger und gesünder leben“.
Informationen: Mo. bis Fr. 08:00–18:00 Uhr unter der kostenlosen Serviceline 0800 501 522, <link http://www.noegkk.at>www.noegkk.at</link> im Bereich „Vorsorge“]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen aus erster Hand</title>
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			<description>Mehr als 100 erfahrene Medizinerinnen und Mediziner des Landes informieren kostenlos seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heuer bereits das fünfte Jahr halten Mediziner Vorträge für Interessierte in den NÖ Landeskliniken. Herz, Diabetes, Wirbelsäule, Krebs, Antibiotika – diese und viele andere aktuelle Gesundheits­themen diskutieren Experten vom Fach mit Ihnen – praxisnah und in verständlicher Sprache. Im Zentrum stehen Vorbeugen, Früherkennen, Diagnose und Therapie von Erkrankungen.
Vortrag im jeweiligen Landesklinikum, Vortragssaal ist vor Ort ausgeschildert. Beginn je 18:30 Uhr, kostenlos, keine Voranmeldung. Einfach kommen, zuhören und fragen!
Ganzen Artikel (mit Terminen) downloaden:]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:25:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Man muss die Menschen mögen“ </title>
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			<description>Vergessen Sie das Klischee vom Portier, der nichts zu tun hat. Anita Hösl, die seit zwei Jahren den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittwoch, 8 Uhr früh: Im Eingangsbereich des Landesklinikums Tulln herrscht schon reges Kommen und Gehen. In der Portiersloge sitzt Anita Hösl an ihrem Pult, neben ihr die Telefonanlage. Kaum hat Hösl einem Anrufer Auskunft über die Besuchszeiten erteilt, schrillt das Telefon schon wieder, die nächste Anruferin will zu einem Angehörigen, der im Landesklinikum stationär aufgenommen ist, verbunden werden. So geht es weiter, und dazwischen kommen im Minutentakt Besucher und Patienten mit ihren Anliegen zur Portiersloge. 
<h2>Pausenlos beschäftigt </h2>
„Im Tagdienst geht das oft pausenlos so, und neben der Telefon- und persönlichen Auskunftstätigkeit habe ich auch noch so einige andere Aufgaben. Aber gerade das macht mir Spaß – ich mag es, wenn viel los ist und meine Arbeitszeit ausgefüllt ist“, erzählt die hübsche blonde Portierin, die seit 2005 im Landesklinikum Tulln arbeitet. Wie sie hier her kam? Sie musste als Patientin die Ambulanz des Krankenhauses in Anspruch nehmen, fand die Atmosphäre und das rege Treiben spannend und bewarb sich. <br />Zunächst begann sie in der Patientenaufnahme, für die sie auch nach wie vor tätig ist, seit Juli 2010 kam auch die Portierstätigkeit dazu, die ihr besonders gut gefällt. „Dieser Beruf ist so vielfältig und bunt. Man hat ständig mit Menschen und ihren unterschiedlichsten Anliegen und Bedürfnissen zu tun, mit der Zeit kennt man nicht nur viele Kollegen des Hauses, sondern auch so einige Patienten, die immer wieder kommen, und das macht das Ganze noch netter“, sagt Anita Hösl, die ihren Job sehr ernst nimmt und ihn gelassen und souverän ausführt. 
<h2>Immer am Drücker </h2>
Darüber, dass viele Leute meinen, ein Portier habe so gut wie nichts zu tun, kann sie nur lachen. Neben der klassischen Empfangstätigkeit hat sie auch einige administrative Aufgaben zu erfüllen und die Schrankenanlage für den Besucherparkplatz, die Störungszentrale für die Haustechnik sowie die Brandmeldezentrale zu bedienen. „Wenn mir etwas auffällt, muss ich rasch den Alarmknopf drücken, der unsere hausinterne Feuerwehr aufruft, die dann sofort&nbsp; kontrolliert und notfalls auch die Stadtfeuerwehr verständigt.“ <br />Auch die Überwachungsmonitore müssen von der Portierin immer im Auge behalten werden, sodass sie im Notfall die im Haus 24 Stunden am Tag anwesende Security rufen kann. Anita Hösl erledigt auch die Patientenaufnahmeformalitäten – in jenen Zeiten, da die Aufnahme nicht besetzt ist. 
<h2>Notfälle und Skurrilitäten </h2>
Natürlich ist die junge Frau auch zur Stelle, wenn sich ein Notfall in ihrem Sichtbereich ergibt, und das ist gar nicht so selten, denn hereinkommende Patienten können mitunter etwa einen Schwächeanfall erleiden, und dann ist Not am Mann. Not, die freilich mit der Herzalarmtaste rasch gelindert werden kann, denn dann kommt binnen kürzester Zeit ein Notarzt, der sich um den betroffenen Patienten kümmert. <br />Andere Patientenanliegen an Anita Hösl stellen sich mitunter erst auf den zweiten Blick als Notfälle heraus. „Einmal kam ein Mann, der sich mit einer Nagelmaschine einen Nagel ins Knie gejagt hatte. Ich bemerkte seine Verletzung erst gar nicht, weil er noch so unter Schock stand, dass er im Moment keine Schmerzen verspürte, aber ich habe ihn dann natürlich sofort an die Unfallambulanz verwiesen“, erzählt die Portierin. „Manchmal ist man natürlich schockiert über krasse Verletzungen oder verzweifelte Patienten, aber da muss man sich zurücknehmen und gelassen bleiben. Es nützt ja niemandem, wenn man selbst auch noch ‚ausflippt‘, und das kann und soll man sich als Krankenhausportierin auch nicht leisten.“ 
<h2>Arbeitsflaute unerwünscht </h2>
Nicht leisten darf sich die junge Frau auch den Nachtschlaf, wenn sie zwölf Stunden hindurch den Nachtdienst hinter ihrem Pult versieht, und das ist mitunter schwierig, denn zu diesen Zeiten gibt es immer wieder lange Flauten, in denen nichts passiert, niemand kommt und auch kein Telefon läutet. „Nachtdienst ist dann sehr anstrengend für mich, denn ich brauche es, dass sich immer etwas tut und ich auch immer selbst etwas tun kann.“ <br />Dafür kommen zu anderen Zeiten wieder Fragen, die Anita Hösl wirklich nicht beantworten müsste, zum Beispiel, wann und wo denn der Zirkus in Tulln seine Zelte aufschlägt oder wann die nächste Messe in der Stadt stattfindet. Doch sie bemüht sich, über die Ereignisse in Tulln und Umgebung immer informiert zu sein. „Die Leute abwimmeln kommt nicht gut – man sollte als Portierin schon auch über den Tellerrand schauen und darauf achten, dass man auch über solche Dinge Auskunft geben kann.“ 
<h2>Gepflegter Umgang mit Beschwerden </h2>
Was im Job der jungen Frau noch gefragt ist, ist ein gepflegter Umgang mit Beschwerden, denn naturgemäß gibt es immer Patienten, die mit etwas nicht zufrieden sind und das rückmelden wollen – gerne auch beim Portier, doch auch&nbsp; dabei bleibt Anita Hösl gelassen und souverän. <br />Sie scheint ihren Job wirklich zu mögen: „Mir gehen meine Kollegen ab, wenn sie nicht da sind, und auch auf die Patienten gehe ich grundsätzlich immer offen und mit einer positiven Einstellung zu.“ Der intensive Kontakt mit bekannten und fremden Menschen gefällt der Portierin sehr und sie möchte ihn nicht missen: „Für diesen Job muss man die Menschen mögen, und ich tue es.“
FOTOS: felicitas matern]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Dirigent vom Klinikum</title>
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			<description>Auch in einem kleinen Klinikum ist der Empfang rund um die 
Uhr besetzt. 
Die Portiere im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerd Stritzl ist im Landesklinikum Lilienfeld einer von fünf Kollegen, die Montag bis Sonntag rund um die Uhr erste Ansprechpartner für Patienten und deren Angehörige sind. „Wir sind ein eingespieltes Team“, betont Stritzl. Das auch Haustechnik und Brandalarm überwacht. Das auch&nbsp; in der Nacht durchgehend wach ist, weil da auch administrative Tätigkeiten erledigt werden. Und das damit ein äußerst vielfältiges Aufgabengebiet hat.
Dazu gehört etwa die Patientenadministration. Gerd Stritzl und seine Kollegen erfassen bei der Aufnahme die Daten der Patienten, und das kann durchaus in einer anderen Sprache als Deutsch sein. In Lilienfeld werden nämlich nicht selten Urlauber eingeliefert, die sich beim Schifahren oder Wandern verletzt haben. „Englisch ist bei uns Usus“, bestätigt der freundliche Mann hinterm Aufnahmecenter. Nicht nur das: „Ein Kollege kann sogar die Gebärdensprache.“
Gerd Stritzl vermittelt auch die Patienten, sondiert und weist sie zu den richtigen Stationen. Und er ist auch Herr über das Telefon, verbindet Telefongespräche („Da sollte man sich schon ausdrücken können“), er informiert Patienten und Angehörige und er gibt Besuchern kompetent und freundlich Auskunft.<br />„Dazu sollte man natürlich alle Kollegen ausnahmslos kennen“, grinst der freundliche bärtige Riese: „Als Jugendlicher war das recht interessant ...“ Der Endvierziger Gerd Stritzl hat so seine Frau kennengelernt, ist zweifacher Vater, aber das ist sein anderes Leben, sein Privatleben, das es neben dem Dienst im Landesklinikum auch gibt. In diesem Leben ist Gerd Stritzl Musiker, spielt Waldhorn und komponiert, schreibt für eine deutsche Musikzeitschrift und kommt daher manchmal nur wenige Stunden zum Schlafen.
Auch weil er seinen stressigen Job im Klinikum seit 27 Jahren mit Begeisterung ausfüllt: „Ich identifiziere mich mit dem Haus.“ Gerd Stritzl arbeitet gern mit Menschen zusammen, die Abwechslung macht ihm großen Spaß. „In einem Krankenhaus ist fix, dass nix fix ist.“<br />So kann es schon passieren, dass er ganz schnell für einen Kollegen einspringen muss, der erkrankt ist – und es nix wird mit dem freien Tag unter der Woche. Und er weiß, dass er selten zu Weihnachten zu Hause ist: „Meine Familie ist daran gewöhnt“, sagt Stritzl. Er hat auch am Leitbild mitgearbeitet und ist Mitglied des Patientenqualifikationsteams QSK.
Bis zu 64 Stunden in der Woche arbeitet Gerd Stritzl im Krankenhaus Lilienfeld, sitzt im Info-Center, darf diesen Platz nicht verlassen, wenn er alleine Dienst hat. Da kann’s dann schon sein, dass er von 12 bis 16 Uhr an seinem Mittagessen kaut, weil grad besonders viel los ist. „Da steht ein Schwerverletzter vor mir, das Telefon läutet bis zum Exzess, im Hintergrund kommt der Notarzt mit einem Patienten – da muss ich schnell reagieren, Prioritäten setzen, funktionieren“, erklärt der stressbelastbare Mann, der meistens gut drauf ist, empathisch empfindet mit den Menschen, die ihm im Klinikum begegnen – und der schon manch heikle Situation gut gemeistert hat.<br />Da war zum Beispiel dieser Rossknecht aus dem Traisental, „ein aggressiver Typ“, der wurde von zwei Pflegern gehalten, weil er keine Spritze kriegen wollte – „der hat die beiden am Türstock regelrecht abgestellt“. Es kommen auch immer wieder Betrunkene, erzählt Gerd Stritzl, aggressive Randalierer, mit denen hat der 2-Meter-Mann aber weniger Probleme: „Ich hab ein respekteinflößendes Äußeres, meine laute Stimme hilft mir.“<br />Und auch sein Humor und eine gesunde Lebenseinstellung, mit der er auch belastende Ereignisse verkraftet: „Einmal hat einer nach dem Ultraschall-Raum gefragt, geht in die Richtung, es macht plumps – und er ist tot.“<br />Und einmal ist ein suizidgefährdeter dunkelhäutiger Mann aus einer Abteilung verschwunden. Er wurde rasch und unversehrt gefunden. Sein dunkles Gesicht leuchtete aus dem Teich, in den er gestürzt war. „Es gibt so viele Ausnahmesituationen in einem Krankenhaus, skurrile, lustige, traurige, da sollte man ein Buch schreiben“, sagt Gerd Stritzl. Vielleicht kommt er ja einmal dazu, wie zu dem Tanzkurs, den er gern irgendwann besuchen möchte.
FOTO: felicitas matern]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Achtung, Wasserader!</title>
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			<description>Schlechter Schlaf kann ein Anzeichen dafür sein, dass man auf einer Wasserader liegt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Vergangenheit war es durchaus üblich, die „Kunst“ der Radiästhesie intensiv zu nützen (der Begriff „Radiästhesie“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Strahlenfühligkeit“). Man suchte Erzlager oder Brunnen mithilfe der Wünschelrute oder mutete den Bauplatz aus, bevor ein Haus gebaut wurde. In China war es sogar verboten, ein Haus zu bauen ohne vorherige Bauplatzuntersuchung. Zu genau wusste man Bescheid über die Wirkung von Standorten und Plätzen auf den Menschen. 
<h2>Zusammenhang Mensch und Natur</h2>
Zwischen dem menschlichen Organismus und seinem Umfeld bestehen also enge Zusammenhänge. Seit Jahrtausenden gibt es Erfahrungen auf diesem Gebiet, auch interessante Untersuchungen, aber nur wenige wissenschaftliche Grundlagen. Seit über zehn Jahren forscht das Europäische Zentrum für Umweltmedizin – EZU (siehe Kasten) in diesem Bereich. In neuesten Studien wurde nun nachgewiesen, dass das Schlafen auf sogenannten geopathogenen Zonen, also Störzonen, eine Vielzahl an Beschwerden auslösen kann. Daten liefert ein Langzeitprojekt mit dem Untersuchungszeitraum 2004 bis 2011: Teil nahmen etwa 200 Personen, sämtliche Beschwerden wurden genauestens dokumentiert. Ein qualitätsgeprüfter Rutengeher untersuchte dann den Schlafplatz der Betroffenen, in vielen Fällen wurde eine Wasserader geortet. Stellten diese Menschen dann ihr Bett um – oft reichte schon ein halber Meter –, gingen die Beschwerden zurück oder verschwanden gänzlich. Erstmals wurden also gesundheitliche Veränderungen durch das Verlegen von radiästhetisch belasteten Schlafplätzen wissenschaftlich dokumentiert.
<h2>Seriöse Rutengeher</h2>
Sollten Sie Ihren Schlafplatz untersuchen lassen wollen, dann nur von einem erfahrenen, seriösen Rutengeher, sagt Dr. Engelbert Dechant vom Europäischen Zentrum für Umweltmedizin: „Manche Menschen besitzen die Fähigkeit, diese störenden Schwingungen mit der Wünschelrute wahrzunehmen. Doch leider gibt es auch viele Scharlatane, ein Zertifikat dafür gibt es leider nicht.“ Als Qualitätskriterium nennt er: „Seriöse Anbieter bieten nur ihre Leistung an, also das Aufspüren der Wasserader, und keine zusätzlichen Produkte wie beispielsweise Abschirmvorrichtungen, Entstörgeräte, Bodenakupunktur usw. Unseriös ist auch, wenn der Rutengeher zuerst die körperlichen Beschwerden wissen will, bevor er mit der Suche beginnt.“ Sollten Sie unsicher sein, wenden Sie sich an das EZU.
FOTO: iStockPhoto
<h2>Europäisches Zentrum für Umweltmedizin</h2>
Das Europäische Zentrum für Umweltmedizin – EZU, beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Erforschung des Einflusses von natürlichen und künstlich erzeugten Feldern auf die Gesundheit des Menschen, derzeit noch ein Randgebiet der Medizin. Gegründet wurde das EZU im Jahre 1999 und geht unter anderem auf das Engagement von Hofrat Prof. Franz Rupp, dem ehemaligen Generaldirektor der NÖGKK, zurück.
Informationen: NÖ Landesakademie,  Europäisches Zentrum für Umweltmedizin,  Neue Herrengasse 17A, 3109 St. Pölten, Tel.: 02742/294-17450, <link http://www.ezu.at>www.ezu.at</link>]]></content:encoded>
			<category>GESUNDHEIT IN NÖ</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
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