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| ![]() Gastfamilien gesuchtSeit dem Sommer 1994 gibt es in Niederösterreich eine Erholungsaktion für Kinder aus der Republik Belarus (Weißrussland). Auch heuer werden wieder Gastfamilien gesucht, die erholungsbedürftige, aber nicht kranke Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren für drei Wochen bei sich aufnehmen möchten. Besonders geeignet sind Familien, die eigene Kinder im entsprechenden Alter haben, oder auch „Großeltern“-Gastfamilien. Wichtigste Voraussetzung ist die Bereitschaft, ein zusätzliches Familienmitglied aufzunehmen und zu betreuen; die Kinder sollen wie eigene Kinder am Familiengeschehen teilhaben können. Für den Transport der Kinder, die kranken- und unfallversichert sind, wird von den Gastfamilien ein finanzieller Beitrag in der Höhe von 110,– Euro erbeten. Für den Aufenthalt der Kinder stehen drei Zeiträume zur Auswahl: 23. Juni bis 15. Juli, 14. Juli bis 5. August sowie 4. bis 26. August. Das Projekt wird mit Unterstützung des NÖ Landesjugendreferats von Maria Hetzer aus Krems privat organisiert.
Frauengesundheitstage der NÖGKKIm März dreht sich alles um die Gesundheit der Frau: Die NÖ Gebietskrankenkasse bietet Gesundheitstipps speziell für Frauen an und veranstaltet in allen niederösterreichischen Vierteln Frauengesundheitstage: Neben einer Gesundheitsstraße gibt es zahlreiche Info- und Beratungsstände sowie Workshops zu frauenspezifischen Themen. Im Mittelpunkt stehen Informationen zu den Themen Gesundheit und Gesundheitsvorsorge sowie Früherkennung und Behandlung verbreiteter Krankheiten. Auch Bewegung und Entspannung kommen nicht zu kurz. Vom 23. bis 24. März 2007 findet der 2. niederösterreichische Frauengesundheitstag in Kooperation mit der Donau-Universität Krems, dem Landesklinikum Krems, der Fachgruppe für Gynäkologie und Geburtshilfe und den NÖ Krankenversicherungsträgern statt. Termine + Veranstaltungsorte:
Alpiner Notruf: 140 • Euro Notruf: 112Wer gerne in den Bergen unterwegs ist, sollte die Nummer 140 sofort einspeichern. Das ist der alpine Notruf, und er kann lebensrettend sein, genauso wie der Euro Notruf 112. Dass diese Nummern wenig bekannt sind, zeigt die mobilkom-austria-Alpinstudie: Rund 90 % der Niederösterreicher haben das Handy mit am Berg, aber nur 3 % kennen den alpinen Notruf. „In den Bergen ist eine vollständige Mobilfunkversorgung kaum möglich“, erklärt Dr. Boris Nemsic, CEO der mobilkom austria. Gibt es bei einem alpinen Notfall keinen Empfang, kann man das Gerät ausschalten und nach dem Wiedereinschalten statt des PIN-Codes die Nummer 112 eingeben. Damit sucht sich das Handy meist automatisch das nächst starke Funknetz. Außerdem gilt 112 von allen anderen Notruf-Nummern als SOS-Ruf und wird dadurch priorisiert im Funknetz behandelt. Das bedeutet, diese Nummer hat immer Vorrang und andere Telefongespräche können deshalb sogar abgebrochen werden. Von der Haussklavin zur BürgerinWie hat sich das Rollenbild der Frauen verändert? Welche Rollen wurden ihnen zugeschrieben und wie ging es ihnen in diesen Rollen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Vortrag der renommierten Psychotherapeutin und Autorin Prof. Dr. Rotraud A. Perner, zu dem das NÖ Hilfswerk lädt: „Von der Haussklavin zur Bürgerin – Die Geschichte der Frauenbewegung nach 1900” |
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