KLINIKEN & HEIME

Wir sagen DANKE!

Ich war für eine ambulante Untersuchung im Landesklinikum Horn, die OA Dr. Pascher an mir durchführte. Ich fühlte mich fach- lich gut aufgehoben, transparent informiert sowie schlicht und einfach wohl. Es war für mich klar erkennbar, dass das wohlwol- lende Verhalten des Oberarztes Werthaltungen entspringt, die wohl die beste Voraussetzung für Menschen in „dienenden“ Beru- fen darstellen: nämlich Respekt, Transparenz, Gleichwertigkeit und vieles mehr. Es war mein erster Aufenthalt im LK Horn. Ich gehe davon aus, dass diese überaus wertschätzende Haltung die Ausrichtung des Hauses widerspiegelt! S. H.


OA Dr. Michael Pascher

Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal recht herzlich für die überaus liebevolle und fürsorgliche Betreuung und Pflege meiner Mama auf der Isolierstation des Landesklinikums Lilienfeld bedanken. Meine Mama verbrachte fünf Wochen, nachdem sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, im Klinikum. Danke an das gesamte Ärzte- und Pflegeteam sowie an das Entlas- sungsmanagement, das uns laufend über den Gesundheitszu- stand informierte. Diese telefonische Unterstützung hat uns in der schwierigen Zeit sehr geholfen. H. S.


Das Team der Covid-Station im Landesklinikum

Lilienfeld freut sich sehr über das Lob.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflege- und Betreu- ungszentrums St. Peter/Au! Ich möchte Ihnen allen für Ihre beson- dere Arbeit in dieser Zeit sehr herzlich danken. Es ist nicht selbst- verständlich, mit wieviel Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zu- wendung die Bewohnerinnen und Bewohner betreut werden. Al- leine das zugesendete „Osterei“ mit lieben Grüßen oder die Mög- lichkeit zum Skypen zeigt, dass Sie sich immer Gedanken zum Wohle der Bewohner machen. Ich wünsche Ihnen allen, dass die- se schwierige Zeit bald zu Ende ist. H. B.


Die Teams der Wohnbereiche 1 (li.) und 2 (re.) im Pflege- und Betreuungszentrum

St. Peter/Au

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei OA Dr. Bota und DGKP Augustin im Landesklinikum Stockerau bedanken. Mein Großvater wurde auf Ihre Station gebracht. Die Art und Weise, wie Sie per- sönlich für Telefongespräche zur Verfügung standen – und dies in Ausnahmezeiten – ist beispielgebend. Sie haben medizinische Expertise mit Empathie für die Angehörigen verbunden und es so ermöglicht, dass wir uns verabschieden konnten. Auch im Augen- blick des Todes war er damit nicht nur schmerzfrei, sondern auch nicht allein. Danke, dass Sie so gutherzig und verständnisvoll agiert haben. Bitte bleiben Sie gesund und weiterhin so beherzt im Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen. Familie S. & G.


OA Dr. Laszlo Bota

Meine Mutter musste mit der Rettung akut in das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs gebracht werden. Die Erstversorgung verlief rasch, kompetent, freundlich und – so weit wie irgendwie möglich – der Patientin und den Angehörigen Mut und Zuversicht zuspre- chend. Professionalität und Empathie waren gekoppelt und für Patientin und Angehörige erkennbar. Ich verbrachte einige Zeit im Klinikum und konnte diese Haltung und Wertschätzung nicht nur bei meiner Mutter, sondern auch zu den anderen Patientinnen und Patienten beobachten. Ein großes Dankeschön, ein unend- lich großes Kompliment an die Teams, an die Führungskräfte. Gratulation an die Kollegiale Führung, so wertvolle, engagierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Team zu wis- sen. U. S.


Freuen sich im LK Waidhofen/Ybbs über den Dankesbrief: Raluca Elena Toma, DGKP Monika Wagner, STL DGKP Roman Brix, DGKP Michaela Mayrhofer, DGKP Murisa Avdicevic, OÄ Dr. Marti- na Reingruber, DGKP Elisa

Wirnschimmel, DGKP Elke Prüller und Maria Lueger

Im Pflege- und Betreuungszentrum Retz bedankt sich Frau Knell mit einer Torte bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die liebevolle Pflege und Zuwendung. In vielen Videotelefonaten schilderte sie ihrer Tochter immer wieder, wie gut es ihr trotz Coro- na-Krise geht.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflege- und Betreu- ungszentrums St. Peter/Au! Ich möchte Ihnen allen für Ihre beson- dere Arbeit in dieser Zeit sehr herzlich danken. Es ist nicht selbst- verständlich, mit wieviel Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Zu- wendung die Bewohnerinnen und Bewohner betreut werden. Al- leine das zugesendete „Osterei“ mit lieben Grüßen oder die Mög- lichkeit zum Skypen zeigt, dass Sie sich immer Gedanken zum Wohle der Bewohner machen. Ich wünsche Ihnen allen, dass die- se schwierige Zeit bald zu Ende ist. H. B.


Die Teams der Wohnbereiche 1 (li.) und 2 (re.) im Pflege- und Betreuungszentrum

St. Peter/Au

In Zeiten wie diesen denke ich auch an jene Menschen im Pflege- und Betreuungszentrum Gloggnitz, die meinen Mann herzlich um- sorgt haben. Wir, mein Sohn und ich, möchten daher gerade jetzt unser Versprechen einlösen und Ihnen allen unseren großen Dank dafür aussprechen. Mein Mann wollte nie unser gemeinsames Haus verlassen. So war es für uns eine Erleichterung, dass er sich überraschend schnell eingelebt und bei vielen angebotenen Aktivitäten mitgemacht hat. Lag es doch zum guten Teil an der angenehmen, verständnisvollen Kommunikation des Pflegeperso- nals, von dem er sehr herzlich aufgenommen wurde. Wir konnten uns davon überzeugen, dass das Team im Betreuungszentrum sehr professionell geleitet wird und bei den Betreuerinnen und Betreuern die Menschlichkeit im Vordergrund steht. Die Anforde- rungen an das gesamte Personal sind jetzt ungleich höher gestie- gen. Ich hoffe daher für Sie alle, dass Sie wohlbehalten sind und auch bleiben. Und dass Sie Ihren Humor und die Hoffnung beibe- halten. J. K.


Die Mitarbeiterinnen und Bewohner des Wohnbereichs 3 des Pfle- ge- und Betreuungszentrum Gloggnitz

Im Pflege- und Betreuungszentrum Perchtoldsdorf freuen sich Di- rektorin Marilies Panzenböck, BA, MA, und

Josephine Markau, BA, MA, Managerin für Wirtschaft und Sup- port, über eine Blumenspende.

Liebe Heimbewohner, liebe Pflegekräfte und Angestellte des Pfle- ge- und Betreuungszentrums Scheiblingkirchen! Gerade ist alles nicht sehr einfach. Ich habe gehört, dass Sie in dieser schweren Zeit auch keinen Besuch empfangen dürfen, deshalb freue ich mich, Ihnen mit meinen Zeilen und meinem Bild ein wenig Ab- wechslung in Ihren Alltag zu bringen. Ich weiß von meiner Tante, dass Sie alle im Moment sehr viel zu tun haben und auch, gerade in dieser herausfordernden Zeit, ohne zu klagen, Ihren wichtigen Job machen. Danke dafür! Ihr gehört definitiv zu den Alltagshel- den, von denen die ganze Welt gerade spricht! Ich verabschiede mich jetzt, denn auf mich warten eine Menge Hausaufgaben. Al- les Liebe und bleiben Sie alle gesund! Felix


Gute Stimmung bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Bewohnerinnen des Pflege- und Betreuungszentrums Scheiblingkirchen

Margareta Treitler freut sich im Pflege- und Betreuungszentrum Wiener Neustadt sehr über die Briefe von Kindern aus dem Gym- nasium Sachsenbrunn.

erschienen in GESUND & LEBEN 06/2020