POST AN DIE NÖ KLINIKEN

Wir sagen DANKE!

„Tausende  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen sich in den NÖ Kliniken tagtäglich um die anvertrauten Patientinnen und Pati- enten. Viele Menschen möchten dem Klinikpersonal dafür ihren Dank aussprechen! GESUND&LEBEN veröffentlicht in jeder Aus- gabe, was Patienten und Angehörige nach einem Klinik-Aufenthalt gerne sagen möchten. Nutzen auch Sie die Gelegenheit für Ihr ganz persönliches Danke!“

Dr. Stephan Pernkopf, LH-Stellvertreter

Liebes Team der Internen Abteilung im Landesklinikum Waidhofen/Ybbs! Einen aufrichtigen Dank für Ihre herzliche Betreuung unseres Gatten, Vaters und Opas. Danke, dass wir einen so würdigen Abschied in Ihrer Abteilung erleben durften. Fam. P./L.

(v.l.) DGKP Helga Mihelic, DGKP Anna Hochstrasser, DGKP Elisabeth Pfaffenbichler, DGKP Monika Gröbl, DGKP Rosemarie Brandstetter,OÄ Dr. Christine Eder und OA Dr. Paul Wolkerstorfer

Aufgrund einer plötzlich auftretenden Erkrankung, welche mich zwingend an ein Krankenbett fesselte, war die Trauung mit meiner Lebensgefährtin in Gefahr. Die Aufgeschlossenheit der Klinikleitung im Landesklinikum Neunkirchen und die Mithilfe der IMCU ermöglichte uns, dass die standesamtliche Trauung im Landesklinikum durchgeführt wurde. Wir möchten uns auf diesem Wege herzlichst bedanken.  J. & R. R.

Dank der tatkräftigen Unterstützung im Landesklinikum Neunkirchen konnten ein Patient und seine Braut schließlich doch noch vor den Traualtar treten.

Nach einem schweren Verkehrsunfall am Ende der Schwangerschaft lagen ich und mein Baby Sarah vier Wochen auf der Unfall 1 im Universitätsklinikum St. Pölten. Von ganzem Herzen möchte ich mich für die einfühlsame, aufmerksame und professionelle Betreuung durch die Ärztinnen und Ärzten, Krankenpflegerinnen und - pfleger und Physiotherapeutinnen bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Neonatologie, Geburtenabteilung, Unfall-OP, Gyn-OP, Aufwachraum, Unfallambulanz, Krankentransport und allen anderen Abteilungen, die wir bei unserem Aufenthalt kennenlernen durften. Wir fühlten uns sehr gut betreut. D. & S. S.

Freude über die dankenden Worte herrscht im Uniklinikum St. Pölten.

Man kann kaum in Worten ausdrücken, wie man im Landesklinikum Gmünd aufgenommen und betreut wird. In so einer Umgebung und mit dem Einsatz des gesamten Teams fühlt man sich geborgen und wie daheim. Hier wird man nicht nur behandelt, sondern als Mensch gesehen. Ich kann den Erfolg der Station, die schon vielfach ausgezeichnet wurde, bestätigen und einen ganz großen Dank sagen. F. K. (v.l.) 1. Reihe: Dr. Karin Hrnjak, DGKP Andrea Eichhorn, DGKP Elisabeth Flicker und stv. Stationsleiterin DGKP Andrea Pittner; 2. Reihe: Physiotherapeutin Brigitte Danzinger, PA Sabine Oberbauer, DGKP Gabriele Eßmeister, Prim. Dr. Peter Kellner und DGKP Werner Glaser

Am Ende ihres jahrelangen Leidensweges wurde unsere Mutter, Oma und Schwiegermutter im Landesklinikum Mistelbach auf der Inneren Medizin I, Bettenstation 15, stationär aufgenommen. Vom ersten Tag an wurden wir in zutiefst menschlicher Art und Weise darauf vorbereitet, dass es jederzeit soweit sein könnte. Trotz dieser schweren Situation haben wir noch nie ein so gut geführtes, fachlich kompetentes und menschlich einfühlsames Team erleben dürfen. Auf dieser Station haben wir nur Menschen kennengelernt, die ihren herausfordernden Beruf als Berufung leben, egal ob Pflege- oder ärztliches Personal. Die mehrwöchige liebevolle Pflege und die hervorragende ärztliche und vor allem menschliche Betreuung durch Ass. Dr. Lukas Bartl haben es unserer Mutter auf ihrem letzten Weg so leicht als möglich gemacht. Und uns allen viel Trost gespendet.Die Angehörigen von M. W. (v.l.) Bereichsleitung DGKP Erich Schiller, MSc, 1. OA Dr. Martin Gromann, DGKP Astrid Pejcl, Ass. Dr. Lukas Bartl und Stationsleitung-Stv. DGKP Sandra Rogler

E-Mail: redaktion@gesundundleben.at, Fax: 01/9611000-66. Postanschrift: GE- SUND&LEBEN, Währinger Straße 65, 1090 Wien, Stichwort: Danke-Briefe.

Die Redaktion behält sich vor, Briefe zu kürzen und bringt die Namen nur als Anfangsbuchstaben, falls Sie es nicht ausdrücklich anders wünschen.

erschienen in GESUND & LEBEN IN NIEDERÖSTERREICH 06/2019