KLINIKEN & PFLEGEZENTREN

In Krisensituationen wie dieser, die für das ge- samte Krankenhauspersonal sowohl physisch als auch psychisch eine große Herausforde- rung darstellt, sind Dank und Lob besonders wichtig. Daher bereitete es den Mitarbeiterin- nen und Mitarbeitern des Landesklinikums Hollabrunn eine große Freude, als sie einen Brief des französischen Botschafters erhielten. Er sprach der Ärztlichen Direktorin, Primaria Dr. Susanne Davies, mit folgenden Worten sei- nen Dank aus: „Es ist mir ein großes Anliegen, mich persönlich bei Ihnen und Ihrem gesam- ten Team für die ausgezeichnete Behandlung unseres an Corona erkrankten Mitarbeiters in Ihrem Klinikum zu bedanken.“ In seinem Schreiben lobte er das behandelnde Team. Der Patient konnte aufgrund der hochqualitati- ven Behandlung vollständig genesen entlas- sen werden.


Primaria Dr. Susanne Davies

Ich möchte mich herzlichst bei Ihnen, OÄ Dr. Ewa Chlebda-Sieragowska, sowie bei Ihren Ärzten und Damen und Herren des Pflegebe- reiches im Landesklinikum Hochegg für die äußerst nette und kompetente Behandlung be- danken. Ich habe mich bei Ihnen sehr gut auf- gehoben gefühlt. Die Qualität Ihrer renommier- ten Abteilung, Ihre Umsicht und Freundlichkeit haben mich tief beeindruckt. Meine höchste Anerkennung und meinen aufrichtigen Dank

übermittle ich Ihnen hiermit. Ich werde Sie al- lerorts weiterempfehlen! H. P.


DGKP Bettina Plank, DGKP Ursula Heissen- berger, OÄ Dr. Ewa Chlebda-Sieragowska, Mag. Julia Obdrzalek (Klinische- und Gesund- heitspsychologin) und Stationsleitung DGKP Maria Lechner, MSc (v.l.) freuen sich im

Landesklinikum Hochegg über die dankenden Worte.

Worte zu finden, die unsere Dankbarkeit aus- drücken, ist fast unmöglich. Über ein Jahr ist meinem Vater im Universitätsklinikum Krems durch Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte der verschiedenen Abteilungen die bestmögliche Hilfe zuteil geworden. Ganz besonders bedan- ken wollen wir uns beim gesamten Palliativ- team. Sie begleiteten nicht nur meinen Vater, sondern auch uns mit viel Fürsorglichkeit, Mit- gefühl und Menschlichkeit durch diese schwe- re Zeit. Vielen Dank! E. E. und die gesamte Familie


Das Team der Palliativabteilung mit ihrer Lei- tung OÄ Priv.-Doz. Dr. Gudrun Kreye (li. am Sessel) und Gabriele Pachschwöll, MSc (re. am Sessel)

52 Jahre war ich gesund – bis mich meine Co- vid-Erkrankung ins Landesklinikum Melk brachte, wo ich einige Wochen als Patient auf- genommen wurde. Bei meiner Einlieferung war ich in einem relativ schlechten Allgemeinzu- stand und habe die Vorgänge um mich nur zum Teil wahrgenommen. In Erinnerung sind mir die Menschen geblieben, die mir einfach das Gefühl gegeben haben, ich bin an einem guten Platz. Ich hatte immer das Gefühl, dass für alles ausreichend Zeit ist. Immer ausge- sprochen freundlich, zuvorkommend und fast einfühlsam. Auch bei allen Ärztinnen und Ärz- ten möchte ich mich ausdrücklich bedanken. Ich schätze den Aufwand, den Sie betrieben haben, um der Sache auf den Grund zu ge- hen. Ich kann nur danke an alle sagen, die sich so um mich bemüht haben. Es hat mir

sehr geholfen, die Unsicherheit über meinen Zustand leichter zu ertragen. Mir

wird der Aufenthalt (abgesehen von meiner Er- krankung) immer positiv in

Erinnerung bleiben. Ich war am richtigen Platz. K. M.


(v.l.) Ass. Dr. Johanna Sohm und OA Dr. An- dreas Posset im Landesklinikum Melk

Da ich als Patient auf der Isolierstation im Lan- desklinikum Waidhofen/Thaya lag, möchte ich mich hiermit bedanken. Ich möchte das ganze Team der Station loben. Es waren alle sehr nett, höflich und hilfsbereit. Sie haben ein sehr gutes, starkes Team auf dieser Station. Noch- mals ein großes Lob und Danke! O. R.


DGKP Renate Bittner, Stationsleitung DGKP Andrea Adam, Dr. Ali Zomorrodi, DGKP Dana Krivankova, DGKP Birgit Apfelthaler und Ass. Dr. Shahram Yaghoubinia (v.l.) im Landesklini- kum Waidhofen/Thaya

Im Pflege- und Förderzentrum Perchtoldsdorf sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflege, Therapie und Sozialpädagogik rund um die Uhr für ihre Schützlinge da.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Wohn- bereich 2 des Pflege- und Betreuungszen- trums Raabs an der Thaya hatten viel Spaß beim gemeinsamen Apfelstrudelbacken.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pfle- ge- und

Betreuungszentrum Perchtoldsdorf begegne- ten den Herausforderungen der Corona-Krise mit viel Herz.

Das Pflegeteam aus dem Wohnbereich 3 des Pflege- und Betreuungszentrums Herzogen- burg und Frau Lorenz bedanken sich für das Verständnis und die Betreuung.

Den Mitarbeiterinnen aus dem Pflege- und Be- treuungszentrum Türnitz ist ihre

verantwortungsvolle und weitreichende Aufga- be bewusst.

erschienen in GESUND & LEBEN 07+08/2020