Alltag trifft Therapie
Die ambulante Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum St. Pölten verbindet Therapien mit dem Alltag.
Wieder fit fürs Leben werden – und trotzdem im Alltag verankert bleiben: Das bietet die ambulante Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum in St. Pölten. Patientinnen und Patienten können eine Vielzahl an Therapien in Anspruch nehmen und gleichzeitig in ihrem gewohnten Umfeld bleiben.
Prim. Dr. Birgit Ehrenhofer-Krickl, ärztliche Leiterin Lebens.Med Zentrum St. Pölten
VIELFÄLTIGES ANGEBOT
Von der Orthopädie über Pulmologie und Kardiologie bis hin zur Onkologie bietet das Zentrum ambulante Rehabilitation in den verschiedensten Bereichen an. In der Phase-2-Rehabilitation kommen Patientinnen und Patienten sechs Wochen lang drei bis vier Tage pro Woche für mehrere Stunden in das Lebens.Med Zentrum. „Gemeinsam werden Ziele definiert und ein individuelles Konzept mit Einzel- und Gruppentherapien, Schulungen, Vorträgen und physikalischen Maß nahmen entwickelt“, erklärt Prim. Dr. Birgit Ehrenhofer-Krickl, ärztliche Leiterin des Zentrums. Das Angebot umfasst Physio- und Ergotherapie, Diätologie, Psychologie, Kraft- und Koordinationstraining, Beckenbodentraining, kognitives Training und Entspannungseinheiten. Ergänzend stehen Vorträge, Schulungen und regelmäßige ärztliche Untersuchungen auf dem Programm. Die Phase-3-Rehabilitation kann anschließend über ein halbes Jahr besucht werden, um Fortschritte zu stabilisieren. „Von der ambulanten Reha profitieren besonders Menschen, die ihr häusliches Umfeld nicht verlassen können oder wollen – etwa wegen beruflicher Verpflichtungen, pflegebedürftiger Angehöriger oder Kindern“, sagt Ehrenhofer-Krickl.
FOTOS: LEBENS.MED ZETRUM ST. PÖLTEN
Entgeltliche Einschaltung