Handy weg, Kopf hoch!
Zu Schulbeginn bekommen viele Schülerinnen und Schüler ein Smartphone, um ständig erreichbar zu sein. Ist das wirklich notwendig? Wie wirkt sich ständige Handynutzung auf Kinder und Jugendliche aus? Ist es sinnvoll, Smartphones ganz zu verbieten? Und wie lautet der richtige Zugang zur digitalen Welt?
Drei Wochen ohne Smartphone: Das ORF-Handyexperiment hat im Frühjahr große Wellen geschlagen. 72.000 Schülerinnen und Schüler aus rund 600 Schulen haben sich für das Experiment angemeldet. Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland, der Schweiz und Südtirol wollten Jugendliche freiwillig auf ihr Smartphone verzichten. Von der „Bild“-Zeitung bis hin zur „New York Times“ wurde über die Initiative berichtet.
GESUND & LEBEN war zu Gast im BORG St. Pölten. Von den rund 900 Schülerinnen und Schülern haben etwa 90 am Experiment teilgenommen. Was hat der Handy- und Social-Media-Verzicht mit ihnen gemacht? Einige Jugendliche erzählen, dass sie nun mehr am Familienalltag teilnehmen und mehr mit ihren Eltern sprechen. Viele nehmen ihr Umfeld besser wahr, da sie etwa im Bus aus dem Fenster schauen und nicht aufs Handy. Sie haben mehr Freizeit, sind entspannter, können besser ein- und durchschlafen. Auch die Schulaufgaben gehen ohne Ablenkung schneller von der Hand. Einige Kinder wurden sogar kreativ: Da sich zwei Freundinnen untertags keine Nachrichten mehr schreiben konnten, haben sie in der Früh eine Schachtel mit handgeschriebenen Nachrichten ausgetauscht, die sie zu einer jeweils vorgegebenen Zeit öffnen durften. Ein Bursch hat das Musikhören am Handy vermisst. Von seiner Oma hat er einen MP3-Player bekommen. Auch ein Busticket kann man ausdrucken, statt am Handy herzuzeigen. Viele Probleme, die aufgetaucht sind, ließen sich lösen. Als Nachteil empfanden einige Schülerinnen und Schüler, dass sie die Vokabel-App und den digitalen Stundenplan nicht nutzen konnten. Das funktioniert zwar am Computer, aber nicht schnell nebenbei am Smartphone.
Mag. Flora Glanninger-Stadler, MA und Lion Böhm, BA, Bed unterrichten am BORG St. Pölten. Sie haben im Frühjahr am ORF-Handyexperiment teilgenommen und plädieren für einen bewussten und sorgsamen Umgang mit dem Smartphone.
Bewusst und reflektiert
Freiwillig handyfrei: Schülerinnen und Schüler des BORG St. Pölten gestalten einen Workshop zum Thema Stärken und Eigenwirksamkeit mit.
Auch einige Pädagoginnen und Pädagogen haben freiwillig auf ihr Smartphone verzichtet. Vielfach sind Probleme aufgetreten, die es vor kurzer Zeit noch gar nicht gab: Man konnte nicht schnell sein Handy zücken, um zu zahlen, konnte nicht auf den Gehaltszettel schauen, auch nicht ins digitale Mitteilungsheft. Von vielen Infos war man abgeschnitten, berichten Mag. Flora Glanninger-Stadler, MA und Lion Böhm: „Man hat deutlich gesehen: Wo macht mir das Smartphone das Leben leichter und wo kann ich drauf verzichten?“ Pauschal verurteilen wollen beide das Handy nicht, sondern es gehe um einen bewussten und reflektierten Zugang. Auch bei der Handynutzung gilt: Freud und Leid liegen nah beieinander.
Die positiven Effekte, die der Handyverzicht gebracht hat, sind auch wissenschaftlich messbar. Ein Psychologe vom Anton-Proksch-Institut hat das ORF-Handyexperiment begleitet. Er hat zehntausende Fragebögen ausgewertet und zeichnet ein ernüchterndes Bild davon, was ein übermäßiger Smartphone-Gebrauch mit jungen Menschen machen kann. Während des Experiments hatten die Jugendlichen weniger psychische Probleme, weniger Schlafstörungen und ihr Wohlbefinden stieg.
Verantwortungsvoll
Mag. Sabine Prenner, BSc, und Inge Eder, MA, MA, aus dem „Tut gut!“-Bildungsteam haben mit den Schülerinnen und Schülern des BORG St. Pölten während des Experiments einen Workshop gestaltet. Statt Bildschirmzeit haben die Teenies ganz „normale“ Dinge mit Familie, Freundinnen und Freunden erlebt. Denn abseits vom ständigen Blick aufs Smartphone kann Freizeit ganz schön vielfältig sein: Sport, lesen, Gitarre üben, singen, tanzen, stricken, spazieren und vieles mehr. Das haben die Kinder auf einem Plakat festgehalten. Inge Eder will Smartphones und soziale Medien nicht per se verurteilen: „Sie gehören heute ganz selbstverständlich zum Alltag von uns allen. Richtig eingesetzt können digitale Medien in vielen Lebensbereichen hilfreich sein. Gleichzeitig ist es wichtig, auch die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit im Blick zu behalten.“ Im Unterricht sowie in Projekten und Workshops können Kinder und Jugendliche lernen, ihre Bildschirmzeit bewusst zu gestalten, digitale Inhalte kritisch zu hinterfragen und einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien zu entwickeln.
Inge Eder, MA, MA, Programmleiterin „Gesunde Schule“ bei „Tut gut!“
Digitale Bildungslücke
Das ist auch Mag. (FH) Andrea Buhl-Aigner ein Anliegen. Nach vielen Jahren im Online-Marketing und in der Website- und App-Entwicklung ist sie quasi übergelaufen, um die „digitale Bildungslücke“ zu schließen und Eltern und Lehrkräfte beim bewussten Umgang mit smarten Geräten zu unterstützen. Sie spricht regelmäßig auf pädagogischen Fachtagungen, in Schulklassen und auf Elternabenden und hat einen Podcast zum Thema (www.smartphone-sprechstunde.at). Wie sieht sie den derzeitigen Gebrauch der Geräte? „Viele Funktionen bereichern und erleichtern uns das Leben. Es sind tolle Geräte, die viele Features bieten. Aber überall sehe ich nach unten gerichtete Gesichter, die auf Bildschirme starren. Der Griff zum Handy erfolgt wie automatisch, in jeder Situation. Das ist kein Zufall. Schlaues Produktdesign und gezielter Einsatz von bestimmten Mechanismen fördern das – und das finde ich bedenklich.“
Dass vor allem soziale Netzwerke das Potenzial zu einem Suchtverhalten haben, ist kein Zufall. Denn sie sind darauf ausgelegt, die Ausschüttung von Dopamin im Gehirn anzuregen. Dopamin ist ein Botenstoff im Gehirn, der mit Belohnung und Motivation verbunden ist. Jedes Mal, wenn eine Nutzerin oder ein Nutzer beispielsweise einen neuen Beitrag entdeckt, wird Dopamin freigesetzt, was ein kurzfristiges Gefühl der Befriedigung auslöst. Doch Dopamin macht nicht nur fröhlich, sondern verursacht auch Schwierigkeiten beim Schlafen und bei der Konzentration.
Mag. (FH) Andrea Buhl-Aigner,
www.smartphonecoach.org,
www.smartphone-sprechstunde.at
„Das Gehirn ist einer irrsinnigen Menge an Reizen ausgesetzt. Und genau diese Reizüberflutung geht auf Kosten der Denkleistung. “
BUCHTIPP
Andrea Buhl-Aigner
Handyfreie Schule
Vom Dauerkonflikt zur gelebten Regel.
Handys im Klassenzimmer: Für viele Schulen ein täglicher Kampf zwischen Kontrolle und Kapitulation. Andrea Buhl-Aigner begleitet zwei Schulleiterinnen am Weg zur handyfreien Schule bis zur zwölften Stufe. Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler kommen selbst zu Wort und zeichnen ein ehrliches Bild: Was funktioniert, was scheitert, und warum Verbote allein nicht reichen. Mit insgesamt 17 praxiserprobten Vorlagen liefert das Buch nicht nur Ideen, sondern unmittelbar einsetzbares Handwerkszeug für den eigenen Schulstandort.
ISBN: 978-3-991928225
Reizüberflutet
Viele Kinder sind täglich stundenlang am Handy. Jede kleine Wartezeit wird mit Medienkonsum gefüllt – an der Bushaltestelle, in den Unterrichtspausen oder am Klo. „Das Gehirn ist einer irrsinnigen Menge an Reizen ausgesetzt. Und genau diese Reizüberflutung geht auf Kosten der Denkleistung“, erzählt Buhl-Aigner. „Die Algorithmen von insbesondere TikTok und Snapchat haben starke Mechanismen entwickelt, die ganz tief in uns Menschen verankerte Dinge ansprechen, etwa die Endlos-Feeds: Wir möchten nicht aufhören, weil wir sehen, dass es da noch etwas gibt. Und dieses Gesamtpaket wird dann auf ein junges Gehirn angewendet.“ Speziell in der Pubertät seien Menschen anfällig für ein derartiges Suchtverhalten, aber auch für andere schädliche Auswüchse der Online-Welt wie Mobbing. „Da braucht es viel mehr Aufklärung und Unterstützung“, sagt sie. Gerade die Pubertät sei eine heikle Zeit in der Persönlichkeitsentwicklung, da passiere viel im Gehirn. Der Wunsch nach Anerkennung durch Likes oder Follower kann das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein beeinträchtigen und Stress auslösen. Hinzu kommen Risiken wie Cybermobbing, Ausgrenzung oder die Angst, etwas zu verpassen. Soziale Medien werden auch häufig dazu genutzt, um negativen Gefühlen zu entkommen. Gleichzeitig können psychische Belastungen wie depressive Verstimmungen oder eine geringe Lebenszufriedenheit sowohl Ursache als auch Folge eines problematischen Medienkonsums sein. Je jünger, desto wehrloser sind Kinder.
Soziale Medien: Chancen & Risiken
Chancen:
Weltweite Vernetzung: Einfacher Kontakt zu Freundinnen, Freunden, Familie und Gleichgesinnten – unabhängig von Distanzen.
Information: Schneller Zugriff auf Nachrichten, Bildungsinhalte und vielfältige Meinungen.
Gemeinschaft und Support: Plattformen stiften Zugehörigkeitsgefühl und bieten Raum für Austausch zu speziellen Interessen.
Sichtbarkeit und Kreativität: Einfache Möglichkeiten zur eigenen Entfaltung, für Job-Chancen oder zur Präsentation des eigenen Unternehmens.
Risiken:
Körperliche Folgen: Zu viel Bildschirmzeit raubt oft den Schlaf und führt zu Erschöpfung.
Ablenkung: Daueralarm und neue Nachrichten stören die Konzentration beim Lernen oder Arbeiten.
Mentale Belastung: Der ständige Vergleich mit „perfekten“ Leben kann zu Unzufriedenheit, unrealistischen Körperbildern und Depressionen führen.
Suchtpotenzial: Algorithmen sind darauf ausgelegt, die Aufmerksamkeit zu binden. Übermäßiger Konsum raubt Zeit und kann zur echten Abhängigkeit werden.
Cybermobbing und Hass: Anonymität im Netz senkt die Hemmschwelle, was zu Beleidigungen, Ausgrenzung oder gefährlichen Online-Trends führen kann.
Datenschutz und Falschinformationen: Die Preisgabe sensibler Daten ist riskant, zudem verbreiten sich Fake News oft schneller als die Wahrheit.
Kinderleicht
Smarte Geräte sind kinderleicht zu verwenden. Schon kleine Kinder lernen in ein paar Minuten, wie man wischt und tippt. Die Geräte sind jedoch für Erwachsene gebaut, sie sind nicht sicher für Kinder. Dasselbe gilt fürs Internet: „Das Internet ist eine Welt für Erwachsene und wir geben Kindern unreguliert Zugang“, warnt Smartphone-coach Andrea Buhl-Aigner. „Dort lauern alle Themen und Gefahren, die es in der realen Welt auch gibt. Es gibt einige Ecken, die auch für Kinder und Jugendliche okay sind. Das Internet ist aber grundsätzlich kein sicherer Spielplatz.“ Denn Kinder und Jugendliche, die unbegleitet online sind, bewegen sich in einer Welt, in der sie potenziell jederzeit mit fremden Erwachsenen, Gewalt, Porno, Hassmeldungen, Fake News und vielem mehr in Kontakt kommen können. Dem Social-Media-Verbot ab 14 Jahren kann sie daher viel abgewinnen: „Derartige Verbote sind sinnvoll, denn es geht darum, Schaden abzuwenden und Jugendliche zu schützen.“ Das Social-Media-Verbot werde nicht alle Probleme lösen, sagt sie, aber es ist ein großer erster Schritt (siehe Infokasten unten).
Umfrage im BORG St. Pölten: Was tut den Schülerinnen und Schülern gut, um sich gesund und wohlzufühlen? Das Smartphone haben sie nicht genannt.
Das erste Smartphone
Was ist das richtige Alter für das erste Smartphone? Viele Kinder bekommen bereits in der Volksschule eins, um ständig erreichbar zu sein. Davon rät die Expertin ab: „Wenn es um Erreichbarkeit in Notfällen geht, dann reicht ein nicht-smartes Tastenhandy. Wenn es um Spiele geht, dann kaufen Sie Spielzeug. Warten Sie mit dem ersten eigenen Smartphone, solange Sie können.“ Ein Familien-Smartphone, das gemeinsam im Wohnzimmer genutzt wird, ist ein Zwischenschritt, der dem Kind digitalen Kontakt zu Freunden ermöglicht. Dasselbe gilt auch für die Smartwatch. Smarte Geräte am Handgelenk bewirken eine frühe technische Prägung und Eltern gewöhnen sich an die Überwachungsmechanismen. Eltern tracken ihre Kinder mehr als notwendig, weiß sie. „Durch die ständige Erreichbarkeit nimmt man den Kindern die Möglichkeit, selbständig und eigenverantwortlich zu handeln. Man sollte unvorhergesehene Situationen durchspielen: Was tust du, wenn du eine Stunde früher aus hast? Was tust du, wenn der Bus nicht kommt? Was tust du, wenn der Hausschlüssel nicht sperrt? Kinder müssen lernen, Herausforderungen selber zu bewältigen. Und in der Schule brauchen sie ohnehin kein Handy – es ist ein Ort, an dem verantwortungsvolle Personen anwesend sind.“
Positive Seiten nutzen
„Bildschirmfrei bis drei“, also gar keine Bildschirmzeit bis zum Alter von drei Jahren, sei die Devise, sagt Andrea Buhl-Aigner. „Und bis zum Alter von neun Jahren nur kurze Zeiten, rund eine halbe Stunde pro Tag. Bei Kindern älter als neun Jahre bis zu eine Stunde pro Tag.“ Das bedeutet nicht, dass Kinder fixe Bildschirmzeiten brauchen. „Sie können sich auch gegen ein Smartphone entscheiden.“ Für Eltern, die ihre Kinder smarte Handys nutzen lassen, schlägt sie vor, sich mit der Handynutzung ihrer Kinder auseinanderzusetzen. „Versuchen Sie sich dafür zu interessieren, was Ihr Kind am Handy macht“, so Buhl-Aigner. Eltern haben auch im Internet eine Aufsichtspflicht und Kinder und Jugendliche brauchen Begleitung. „Sprechen Sie mit Ihren Kindern über digitale Medien, sehen Sie sich Apps und Spiele an, die Ihre Kinder nutzen. Probieren Sie gemeinsam witzige oder schlaue Apps aus oder spielen Sie ein Familienturnier an der Spielkonsole. Sie werden gemeinsam viel Lustiges und Spannendes entdecken.“ Außerdem sei die Vorbildwirkung entscheidend: Nutzen Eltern das Handy ständig und haben den digitalen Dauerblick, werden Kinder beginnen, dieses Verhalten zu imitieren. Also Handy weg und Kopf hoch!
Social-Media-Verbot unter 14
Die Bundesregierung hat sich auf ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige geeinigt. Ab 2027 soll es in Kraft treten. Damit wird der Zugang zu Plattformen, die auf Suchtmechanismen basieren, für Kinder beschränkt. Betroffen sind unter anderem TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat, nicht aber Messengerdienste wie WhatsApp. Durch Anpassungen im Audiovisuellen Mediendienste-Gesetz (AMD-G) wird festgelegt, dass Nutzerinnen und Nutzer ihr Alter für diese Plattformen nachweisen müssen. Zu den suchtfördernden und gefährdenden Funktionen gehören Empfehlungsalgorithmen mit überwiegend Inhalten von Fremden, Mechanismen wie endloses Scrollen und automatische Wiedergabe. Auch Belohnungssysteme für kontinuierliche Nutzung und Push-Nachrichten bei Nichtnutzung sowie die unerwünschte Kontaktaufnahme durch fremde Konten zählen dazu. Die Plattformen haben jedoch weiterhin die Möglichkeit, kindgerechte Bereiche anzubieten. Der verpflichtende Altersnachweis wird auch für Pornoseiten gelten. Das Gesetzesvorhaben setzt bei der Verantwortung der Konzerne an. Werden die Verpflichtungen nicht eingehalten, drohen Sanktionen mit Geldstrafen in Höhe von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes
Podcast „Das Sprechzimmer G1.3“
Kinder und Tablets: Balance finden – digitale Medien zwischen Entlastung und Verantwortung. Darüber informiert Prim. Clin. Ass. Prof. Dr. Cécile Dau, MBA, Leiterin der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum Tulln, im Podcast „Das Sprechzimmer G1.3“, Episode 58.
Sie spricht über das topaktuelle Thema „Bildschirmzeit bei Kindern“: Was zählt alles zur Bildschirmzeit? Wie viel ist zu viel? Ab wann ist sie problematisch? Und wer kann bei Suchtverhalten helfen? Der Podcast ist zu finden auf gängigen Streaming-Plattformen wie Spotify, RTL plus, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer,
Youtube Music oder online unter
Das Internet sicher nutzen
Roblox, Snapchat, TikTok: Bei den vielen Plattformen und Netzwerken, die Kinder und Jugendliche nutzen, ist es schwer, den Überblick zu behalten. Saferinternet gibt Tipps und Infos zur Nutzung und vieles mehr. Saferinternet.at ist die österreichische Initiative für sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Sie richtet sich vor allem an Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte, um über Themen wie Cyber-Mobbing, Datenschutz, künstliche Intelligenz und Jugendschutz aufzuklären.
Text: Karin Schrammel⎪Fotos: barbara nidetzky, beigestellt