Insekten auf dem Vormarsch
Es summt an jeder Ecke: Das heurige Jahr ist ein besonders gutes Wespen- und Bienenjahr. Woran das liegt und wie eine Allergie behandelt werden kann, lesen Sie in unserem Artikel.
Schluss mit Schnarchen
Schnarchen betrifft Millionen Menschen in Österreich. Die Ursache hinter dem lästigen, nächtlichen Geräusch liegt meist im Mundbereich. Wir verraten Ihnen, welche Therapien am besten helfen.
Bleiben Sie enkelfit!
Wer gemeinsam mit den Enkelkindern durch den Garten toben will, braucht Kraft und Ausdauer
Welcher Muskel im Körper ist – bezogen auf seine Größe – der stärkste?
WISSENS-QUIZ: a.) Bizeps, b.) Zunge oder c.) Kaumuskel
Papa, hör zu!
In Österreich leben rund zwei Millionen Menschen mit Hörbeeinträchtigung, versorgt ist aber nur ein Teil davon
Urlaub ohne Migräne-Attacke
Warum Kopfschmerzen oft zeitgleich mit der Sommer-Erholung einsetzen
Bestens versorgt
So sichert der Gesundheitsplan 2040+ die beste Versorgung und Betreuung der Bevölkerung
Ernährung als Therapiebegleiter
Ernährung spielt eine wesentliche Rolle bei einer GLP-1-basierten Therapie. Nun wurde mit „GLP-1-Kitchen“ eine Ernährungsplattform rund um die Therapie mit der Abnehmspritze entwickelt.
Versorgung neu gedacht
So macht sich die Gesundheitsversorgung im Weinviertel bereit für die Anforderungen der Zukunft
Aus dem Gleichgewicht
Das Polyendokrine Metabolische Ovarialsyndrom sorgt für vielfältige Symptome
Darm-Mythen im Check
GESUND & LEBEN entlarvt elf der hartnäckigsten Mythen rund um das Verdauungsorgan
Warnzeichen auf der Haut
Auch wenn ein Sonnenbrand schnell abklingt: Die Haut vergisst nichts
Sommer ohne Augenstress
Hitze, Klimaanlage oder UV-Strahlung belasten die Augen – so sorgen Sie vor!
Leise Last in den Beinen
Im Landesklinikum Melk werden Venenerkrankungen individuell und minimalinvasiv behandelt
Wechseljahre ohne Kilo-Achterbahn
Warum im Wechsel die Hose plötzlich zwickt, obwohl man nichts an den Essensgewohnheiten geändert hat
Warum Fieber oft unentdeckt bleibt
Fieber ist eines der wichtigsten Warnzeichen des Körpers – und trotzdem wird es im Krankenhaus oft zu spät erkannt. Eine aktuelle Studie der Medizinische Universität Graz zeigt, dass moderne, kontinuierliche Messmethoden hier einen großen Unterschied machen können.